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Tour 119 - Widderstein

Vorarlberg Allgäuer Alpen

Bergtour Route Hochtannbergpass - S-Schlucht (I) - oberster SW-Grat Gesamtaufstiegshöhe (m) 870 Tage 1 Verhältnisse sommerlich gut

Max
(m)
Min
(m)
Aufstiegs-
höhe (m)
 Aufstiegs-
zeit (h)
 Schwierig-
keit [1]
 Prominenz
(m)
[2]
 Dominanz
(m)
[3]
Eigenstän-
digkeit
[4]
2533 1666 870 2:00 BW2 845 6170 2
Widderstein

Gesamtansicht aus Süden vom Hochtannbergpaß.

In der großen Südwandschlucht.

Südwandschlucht

 

Unter dem Gipfel

Dicht unter dem Gipfel.

 

Gipfelaussicht gegen Südwesten

Gipfelpanorama im Südwesten mit Mohnenfluh (Mitte) und Braunarlspitze (rechts).


Der Widderstein im Spätherbst:

Widderstein

Anblick aus Südosten von Wolfegg.

 

Widderstein

Gesamtansicht aus Süden vom Hochtannbergpaß.

 

Widderstein

Die Südschlucht findet man links der Bildmitte.

 

Widderstein, Südwand

Die Südwand im Detail.

 

Widderstein

Gipfelbau aus Südwesten. Rechts der Bildmitte erkennt man die angestiegene Südschlucht.

 

Ansicht aus Nordwesten

Ansicht aus Nordwesten vom Grünhorn im innersten Kleinwalsertal.

 

Widderstein aus Südwesten

Ansicht aus Südwesten von der Höferspitze. Rechts hinten ragt die Pyramide des Biberkopf heraus.

 

Widderstein von Osten

Die Ostflanke, gesehen beim Anstieg zum Geißhorn. Rechts neben dem Karlstor gesellt sich der Kleine Widderstein dazu.

Widderstein von Osten

 

Widderstein aus Osten

Überblick aus Osten vom Hahnleskopf bei Kaisers. Links unter dem Berg ist der Hochtannbergpaß eingesenkt.

 

Widderstein aus Nordwesten

Ansicht aus Nordwesten vom Diedamskopf.

 

Widderstein aus Nordwesten

Anfahrt aus Westen von Bregenz durch den Bregenzer Wald, aus Osten von Reutte durchs Lechtal, aus Süden vom Arlbergpaß über den Flexenpaß, zum Hochtannbergpaß. P nahe des Gasthof Adler auf 1666m (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).

Von der Passstraße auf bez. Pfad, dem Hinweis "Widdersteinhütte" folgend, geradewegs über freie Matten dem Berg entgegen (s. oberstes Bild). Nahe unter dem Bergfuß kann die etwas weiter östlich gelegene Hütte auf Wiesensteiglein umgangen werden. Am Fuß der wilden Südwände angelangt wenig weiter nach links zum Ausgang der großen, wüst anmutenden Schlucht, die die Südflanke zweiteilt. Nun durch die Schlucht (I), den roten Markierungen nach, steil über gut gestufte Absätze und grobe Blöcke höher. Die Schlucht leitet bis nahe unter den Gipfel, der wenig höher rechts emporragt (s. viertes Bild). Über den kurzen Südwestgrat zu Kreuz und Buch am geräumigen Felsgipfel (2:00).
Abstieg wie Aufstieg (1:55).

  • Dank der isolierten Lage des Berges wartet der Gipfel mit einer großartigen Rundsicht auf, etwa auf Kanisfluh im Bregenzerwaldgebirge, Hoher Ifen gegenüber des Kleinwalsertals, den Allgäuer Hauptkamm mit Trettachspitze oder Biberkopf, sowie im südlichen Halbkreis die Berge um das Holzgauer Wetterhorn und ganz nah Karhorn, Mohnenfluh und Braunarlspitze.
  • Da viel begangen ist wegen des brüchigen Felses in der Schlucht auf Steinschlag zu achten.
  • Der Widderstein wird auch mit Großer Widderstein, zur Unterscheidung vom nordöstlich vorgelagerten Nebengipfel Kleiner Widderstein, 2236m, angesprochen.

 

  • Anstiegsweg (2.7 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

Fotos: Thehighrisepages.de

Der Widderstein aus Nordwesten von der Üntschenspitze.

Widderstein aus Nordwesten

Ansicht nahe der Güntlespitze.

Widderstein aus Nordwesten

 

   

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