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Tour 232 - Schrankogel

Tirol Stubaier Alpen Alpeiner Berge

Bergtour Route Gries - Amberger Hütte - Hohes Egg - W-Grat (I) Gesamtaufstiegshöhe (m) 1920 Tage 2 Verhältnisse sommerlich gut

Name Max
(m)
Min
(m)
Aufstiegs-
höhe (m)
 Aufstiegs-
zeit (h)
 Schwierig-
keit [1]
 Prominenz
(m) 
[2]
 Dominanz
(m) 
[3]
Eigenstän-
digkeit
 [4]
Amberger Hütte (DAV) 2135 1590 550 1:45 BW1 - - -
Schrankogel 3497 2135 1370 3:35 G2 557 9750 2
Der Schrankogel aus dem Sulztal kurz vor der Amberger Hütte.

Sulztal

 

Wilde Leck und Kuhscheibe

Rückblick am Hohen Egg nach Südwesten gegen Wilde Leck (links) und Kuhscheibe (Mitte). Ganz rechts ragt die Murkarspitze auf.

 

Ötztaler Alpen

Gipfelblick nach Südwesten gegen die Wildspitze und den weiten Mittelbergferner. Den Vordergrund nimmt die Kuhscheibe eine.

Gipfelblick von Wilder Freiger (links) bis Zuckerhütl und Pfaffenschneide (Mitte rechts). Dazwischen fließen Fernerstube und Sulzenauferner herab. Vorne, über dem Bockkogelferner, stehen links die felsige Westliche Schwarzenbergspitze und rechts die Mutterberger Seespitze.

Alpenhauptkamm

 

Ruderhofspitze

Blick nach Osten gegen die Ruderhofspitze.

 


Schrankogel-Südflanke

Ansicht aus Süden vom Hinteren Daunkopf. Rechts hinten steht über dem Schwarzenbergferner das Schrandele. In den Vordergrund schieben sich Bockkogel (links) und Nördlicher Daunkogel (rechts).

Winteransichten

Anfahrt ins Ötztal nach Längenfeld. Von dort ins Sulztal nach Gries (1590m). Großer P am Straßenende (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).

1. Tag
Den Fahrweg ab P durch den breiten Trog des lieblichen Sulztals zur Amberger Hütte (2135m, 1:45). Das grüne Tal ist sehr belebt, da unterwegs eine weitere Jausenstation liegt.
Die Hütte liegt am leicht erhöhten Rande einer weiten, sumpfigen Talwiese. Gegenüber fußt die riesige Schrankogel-Westflanke.

2. Tag
Ab Hütte über den Gletscherbach, danach auf bez. Pfad am linken Ufer entlang, immer dicht am steilen W-Flankenfuß bis zur Ufermoräne des seitlich herankommenden Schwarzenbergferners. Die Moräne auf ihrem breiten Kamm ein Stück talein, dann bei kleinem Hinweisschild ("Zum Schrankogel") auf 2624m steil in die Schrofen und hinauf zum Hohes Egg (2820m, große Steindauben). Danach auf gut sichtbarem Steig fast in Falllinie den Südwestrücken hinauf zum allmählich schärfer werdenden direkten Westgrat, der Franzensschneid (I, Blockwerk, teilweise ausgesetzt). Bei ca. 3300m steht eine Markierungsstange. Später bei Bedarf leicht rechts unterhalb haltend, ansonsten auf der Gratlinie bleibend zum Gipfelkreuz (mit Buch, 3:35).
Abstieg zur Hütte wie Aufstieg (3:00). Hinab zum P in 1:20.

  • Nach dem Zuckerhütl einer der bedeutendsten Berge in den Stubaier Alpen.
  • Tour alleine begangen.
  • Auf dem Weg zum Gipfel findet man alle 100 Höhenmeter eine rote Höhenmarkierung.
  • Überschreitung nach Osten über den sog. Winterweg (ab Schiroute von der Franz-Senn-Hütte) möglich. Darauf Rückkehr über den oberen Teil des Schwarzenbergferners zum Hinweisschild bei 2624m auf der Moräne.

 

  • Anstiegsweg (Hütte 5.7 Kilometer, Gipfel 4.8 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

Fotos: Thehighrisepages.de

aus NNO vom Wilden Hinterbergl,

Schrankogel

aus NNW vom Längentaler Weißerkogel.

Schrankogel

 

   

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