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Tour 1227 - Kompar

Tirol Karwendelgebirge Karwendel-Vorgebirge

Bergtour Route Hagelhütten - Hasentalalmen - SO-Kamm Gesamtaufstiegshöhe (m) 940 Tage 1 Verhältnisse herbstlich gut

Max
(m)
Min
(m)
Aufstiegs-
höhe (m)
 Aufstiegs-
zeit (h)
 Schwierig-
keit [1]
 Prominenz
(m)
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 Dominanz
(m)
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Eigenstän-
digkeit
[4]
2011 1077 940 2:35 BW1 214 2300 3

Großer Ahornboden

Großer Ahornboden und Spritzkarspitze, gesehen kurz vor dem Hasentalalm-Mitterleger.

Bettlerkarspitze und Sonnjoch

Am Gipfel: Bettlerkarspitze (Mitte), Schaufelspitze und Sonnjoch (rechts) im SSO.

 

Kompar gegen SSW

Großer Ahornboden im SSW, darüber die Felswände der Vomper Kette von Lamsenspitze (links) über Hochglück, Eiskarlspitze und Grubenkarspitze bis Spritzkarspitze (Mitte). Rechts erhebt sich das Gamsjoch.

 

Vomper Kette

Hinter dem Gamsjoch (links) erblickt man die Fortsetzung der Vomper Kette mit den Sonnenspitzen (Mitte rechts).

 

Falkengruppe und Rißtal

Falkengruppe und Rißtal im Südwesten.

 

Kompar gegen W

Nördliche Karwendelkette (links) und Soierngruppe (rechts) im Westen.

 

Anfahrt entweder von Lenggries aus am Sylvensteinsee entlang oder über Mautstraße von Mittenwald nach Vorderriß. Weiter ins Rißtal zum P an den Hagelhütten auf 1077m (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).

Von den Hagelhütten dem Wegweiser "Plumsjochhütte / Hasentalalmen" folgend taleinwärts über Almweg unweit zu einer Bachbrücke. Am Gegenhang (den nahen Abzweig rechts zur Plumsjochhütte auslassend) auf weiterhin breitem Fahrweg in Kehren durch lichten Fichtenwald höher. Der Fahrweg quert den Sturzbach des Hasentalbach und führt kurz darauf an den Hasentalalm-Niederleger. Nun auf schmalen Bergpfad in Kehren nordostwärts rechts über dem Bachtobel durch weiterhin lichten Fichtenwald, zunehmend mit Latschen durchsetzt, weiter empor, bevor man den Waldrand und wenig höher auf 1563m den Mitterleger erreicht (1:15). Nun links haltend (nordwestwärts) über Matten weiter, ein ausgreifender Grasrücken drängt den Pfad wieder näher an den Tobel, dann geht es durch einen weiten Grashang geradewegs an den Hochleger. Dahinter in weit links ausholender Spitzkehre hinauf zum Sattel, der den Kompar und die Graskuppe des Satteljoch verbindet. Vom Grassattel (0:50, Wegtafel) wenig ansteigend nach links über einen bewegten, schrofendurchsetzten Graskamm, dann quer durch die Südflanke (Graspolster) zum Wegscheitel am Südwestrücken. Nun auf weiterhin deutlichem Pfad steiler neben einem Latschenfeld hinauf zum höchsten Punkt in einer Latschengasse. Am Vermessungsstein (TP) steht man nach 0:30.
Abstieg auf dem Anstiegswege: Am Sattel steht man wieder nach 0:25, am Hasentalalm-Mitterleger nach 0:35, am Niederleger nach weiteren 0:35 und am P nach ebenfalls 0:35.

  • Nach Norden fällt der Kompar mit ausgedehnten, steilen Plattenschüssen ins sehr abgelegene, oberste Tal des Plumsbach ab. Südseitig breiten sich über Fichtenwäldern weite Almflächen und Latschenhänge aus.
  • Am Gipfel bieten sich weitläufige Ausblicke auf das gesamte Rißtal, Großer Ahornboden, Falkengruppe, Gamsjoch, Sonnjoch, Bettlerkarspitze und Montscheinspitze.
  • An heißen Tagen ist wegen des südseitigen Anstiegs vermutlich ein früher Aufbruch empfehlenswert. Dafür dürfte die Tour bereits im Mai Erfolg versprechend sein.
  • Die Route gestaltet sich durchgängig mäßig ansteigend. Längere Flachstrecken oder gar Gegenanstiege finden sich keine.

 

  • Anstiegsweg (6.6 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

 

Fotos: Thehighrisepages.de

Die Montscheinspitze, Nachbar im Nordosten. Links hinten erhebt sich die Schreckenspitze, rechts, vor dem ferneren Rofangebirge, reihen sich Seekarspitze und Seebergspitze.

Montscheinspitze

Der Kompar über dem Großen Ahornboden.

Kompar und Großer Ahornboden

                                 

 

   

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