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Tour 460 Schneeschuhtour - Marchkopf

Tirol Tuxer Alpen

Schneeschuhtour Route Hochfügen - W-Flanke Gesamtaufstiegshöhe (m) 1030 Tage 1 Verhältnisse hochwinterlich gut

Max
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Min
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Aufstiegs-
höhe (m)
 Aufstiegs-
zeit (h)
 Schwierig-
keit [1]
 Prominenz
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 Dominanz
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Eigenstän-
digkeit
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2499 1470 1030 3:40 G1 372 5160 2
Gipfel

Der Gipfel des Marchkopf von der Kammhöhe der Seewand.

Blick am Gipfel nach Nordosten über das Zillertal gegen die Kitzbüheler Alpen von Wiedersberger Horn (Mitte links) bis Großer Galtenberg (rechts). Den Mittelgrund dominiert der Wimbachkopf.

Am Marchkopf

 

Gilfert

Gipfelpanorama im Nordwesten: In Bildmitte die weite Ostflanke des Gilfert, rechts daneben das Sonntagsköpfl. Am Horizont, hinter dem verdeckten Inntal, dehnt sich das Karwendelgebirge aus.

Rückkehr an den Viertelalm-Niederleger.

Am Viertelalm-Niederleger

Anfahrt aus dem Zillertal über Fügen zum Schigebiet Hochfügen. Großer P am Straßenende auf 1470m (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).

Vom P auf flachem Forstweg taleinwärts nach Süden. Kurz nach den Häusern des Pfundsalm-Niederleger über die Brücke auf die linke Talseite wechseln. Dort gut 750 Höhenmeter bis zur Kammhöhe über völlig freie, mittelsteile Westhänge: Erst an den Hütten des Viertelalm-Niederleger vorbei (s. unteres Bild). Darüber näher rechts zum Bachgraben halten. Man kann links vom Bach bleiben und erreicht links oberhalb der Hütten des Viertelalm-Hochleger eine kurze und wenig ausgeprägte Felsrippe. Beliebig rechts oder links umgehen und darüber mehr rechts halten. Nun länger durch eine sanfte, leicht wellige Mulde bis hoch auf die flache Kammhöhe der Seewand (2:50). Dort nach links über den breiten, sanft ansteigenden Rücken (s. oberes Bild) bis zum Beginn des felsigen, gut 60 Meter hohen Gipfelaufbaus. Man folgt nun nicht dem bez. Sommerweg der über die bewegte, teils ausgesetzte Schneide führt. Statt dessen weicht man in die rechte, südostseitige Steilflanke aus. Die Schispur dürfte meist am Fuße der Felsen entlang führen um darauf den kurzen, aber steilen Schlusshang hinauf zu traversieren. Etwas lawinensicherer ist ein kurzer Abstieg zu einer weniger steilen Hangterrasse. Über sie bis direkt unter den Gipfel und nun in direkter Linie hinauf. Der schmale, völlig unmöblierte Gipfel ist nach 0:50 erreicht.
Abstieg wie Aufstieg (1:50).

  • Bis zur Kammhöhe gut geeignetes Schneeschuhgelände; zwar recht steil, aber fast überall freie Routenwahl bietend. Der Winteranstieg zum Gipfel erfolgt in der steilen, früh besonnten Südostflanke. Dem stellenweise ausgesetzten Sommerweg über die gesamte Schneide und eine Einschartung zu folgen ist nicht möglich, wie ein Fehlversuch (zusätzlich 0:25) ergab.
  • Vergl. a. Tour 522, Gipfel und Kraxentrager.
  • Die Tuxer Alpen resp. Tuxer Voralpen können auch als Untergruppe der Zillertaler Alpen angesehen werden.
  • Tour alleine begangen.

 

  • Einfache Wegstrecke (4.6 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

Fotos: Thehighrisepages.de

 

   

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