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Tour 462 Schneeschuhtour - Gilfert

Tirol Tuxer Alpen

Schneeschuhtour Route Innerst - Nonsalm - SW-Flanke Gesamtaufstiegshöhe (m) 1230 Tage 1 Verhältnisse hochwinterlich gut

Max
(m)
Min
(m)
Aufstiegs-
höhe (m)
 Aufstiegs-
zeit (h)
 Schwierig-
keit [1]
 Prominenz
(m)
[2]
 Dominanz
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Eigenstän-
digkeit
 [4]
2506 1283 1230 3:25 G1 256 5100 3
Anfahrt aus dem Inntal über Schwaz nach Pill. Von dort über Mitterweerberg nach Innerst. P (zeitw. gebührenpflichtig) am Straßenende auf 1283m (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).
Am Gilfert

Am Gipfel:
Aussicht im Süden mit Rastkogel (links) und Nurpensjoch (Mitte links). Rechts im Hintergrund erhebt sich der Olperer.
Aussicht nach Westen auf Inntal und Karwendelgebirge.

Aussicht vom Gipfel

 

Blick zum Marchkopf

Nachbarschaft im Osten: Marchkopf (Mitte rechts), weiter rechts folgen Gipfel und Kraxentrager. Den Hintergrund bilden die Berge um den Gerlospass.

 

Gilfert

Überblick aus Südosten vom Gipfel des Marchkopf: In Bildmitte die weite Ostflanke des Gilfert, rechts daneben das Sonntagsköpfl. Am Horizont, hinter dem verdeckten Inntal, erstreckt sich das Karwendelgebirge.

 

Ansicht aus Süden

Gesamtansicht aus Süden vom Roßkopf nahe des Rastkogel: rechts der Gilfert mit der Anstiegsflanke, am Horizont das Karwendelgebirge.

Links vom Alpengasthof Innerst geradewegs den ersten freien Hang zum nahen Waldrand hinauf. Dort auf Fahrweg kurzes Stück nach rechts. Am ersten Abzweig wieder nach links. Nach wenigen Schritten erreicht man den untersten Rand einer deutlich ansteigenden welligen Lichtung. Über sie an einigen Almhütten vorbei höher. Nach einer Waldpassage und Querung einer Forststraße - immer in gleicher Richtung hangaufwärts - erreicht man eine zweite Forststraße. Dieser nun nach rechts, südostwärts, bis zur ersten Spitzkehre folgen. Kurz darüber beginnt eine zweite, sehr große Lichtung, die Wiesen der Nonsalm. Diese entlang des rechten Waldrandes schräg hinauf. Die Gebäude der Nonsalm (1785m) sind nach 1:30 erreicht. Nach dem letzten Haus geradewegs nach Osten über die völlig freien, leicht welligen Hänge der weiten Südwestflanke bis zur Gipfelkuppe mit dem weit sichtbaren großen Kreuz (mit Buch, 1:55). Direkt benachbart folgt ein zweiter, eventuell unwesentlich höherer Aufschwung.
Abstieg wie Aufstieg (1:40).

 

  • Sensationell gut geeignetes Schneeschuhgelände Besonders empfehlenswert: keinerlei Hangquerungen, durchgängig mäßig steiles Gelände. Bis zur Nonsalm abwechselnd durch Wald und große Lichtungen. Darüber gut 700 Höhenmeter völlig freie, immer leicht wellige Südwesthänge die der Spuranlage jeden Freiraum lassen. Durch Hangausrichtung und -neigung wenig lawinengefährdet. Bei Pulverschnee auch mit Schneeschuhen großartige "Abfahrt".
  • Selbst hier gibt es noch eine Steigerung, eine Tour zum Hirzer.
  • Es gibt eine ggf. noch lawinensicherere Route ab Wetterkreuz (kleines Holzkreuz auf dem Westgrat bei gut 2300m): aus der Flanke heraus, über den kuppigen Grat auf die nur wenig niedrigere Nordseite wechseln und dort durch wenig geneigtes welliges Gelände zum Gipfel.
  • Sehr häufig begangene Tour, somit meist stark zerfahrene Hänge.
  • Ungemein lohnender Aussichtspunkt. Nach Norden Frontalblick übers weite Inntal hinweg auf Karwendelgebirge, Rofan und Kaisergebirge, nach Süden auf die Zillertaler Alpen von Olperer bis Reichenspitzgruppe.
  • Die Tuxer Alpen resp. Tuxer Voralpen werden auch als Untergruppe der Zillertaler Alpen angesehen.
  • Tour alleine begangen.

 

  • Einfache Wegstrecke (4.3 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

Fotos: Thehighrisepages.de

 

   

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