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Tour 379 - Glatthorn

Vorarlberg Bregenzerwaldgebirge Glatthorngruppe

Winterbergtour Route Faschinajoch - Franz-Josef-Hütte - Gipfel über O-Grat auf und NW-Grat ab Gesamtaufstiegshöhe (m) 650 Tage 1 Verhältnisse spätwinterlich

Max
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Min
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Aufstiegs-
höhe (m)
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zeit (h)
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keit [1]
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Eigenstän-
digkeit
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2134 1486 650 1:40 BW2 7040 648 2
Glatthorn

Das Glatthorn über der Stafelalpe.

 

Zitterklapfen

Am Gipfel angekommen: Zitterklapfen und Faschinajoch (links vorne) im Osten.

 


Rätikon

Spätherbstliche Ansicht aus Norden von der Damülser Mittagsspitze: Das Glatthorn (Mittelgrund links) vor dem Rätikon mit Sulzfluh (links), Drei Türme (Mitte) und Zimba (rechts). Rechts vorne erhebt sich das kleinere Damülser Horn.

 

Glatthorn und Damülser Horn

Glatthorn und Damülser Horn von der Kapelle in Oberdamüls.

 

Türtschhorn und Glatthorn

Türtschhorn (links) und Glatthorn (Mitte links) aus Nordosten vom Diedamskopf. Im Hintergrund findet man links den Alpstein, in der Mitte Trinserhorn, Piz Segnas und Piz Sardona, rechts Bifertenstock und Tödi.

 

Glatthorn

Hochsommerliche Ansicht aus Osten vom Zafernhorn. Im Hintergrund breitet sich hinter dem Rheintal der 40 Kilometer entfernte Alpstein aus.

Glatthorn aus Osten

Anfahrt - aus Norden von Bregenz über Mellau, aus Osten vom Hochtannbergpaß über Schoppernau - nach Au. Dort südwestwärts nach Damüls und links abzweigend durch eine längere Lawinengalerie zum Faschinajoch. Aus Süden vom Walgau bzw. Klostertal kommend gelangt man über Bludenz und Fontanella zum Faschinajoch. P auf der Jochhöhe (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).

Vom Joch westwärts auf markiertem Wanderweg ins obere Wiesental des Faschinabaches hinein. An der Stafelalpe (s. oberes Bild) rechts vorbei und auf Fahrweg weiter über freie Südhänge bis an die Franz-Josef-Hütte. Nun bald nach links hinüber zum Gegenhang. Hier entlang des markierten Sommerweges, allmählich talauswärts traversierend, durch einen niedrigen Strauchgürtel auf die Hangschulter hinauf. Oben über eine breite, mittelsteile Rampe westwärts auf den oberen Ostgrat hinauf (Wegtafel). Über ihn (Gras, Schutt) zum höchsten Punkt mit Gipfelkreuz (1:40).
Abstieg: Über den Nordwestgrat (Geröll, Schutt) hinab bis zum Verzweig des Sommerweges. Von dort nach rechts und in der Achse des Tales des Faschinabaches, nur anfangs mittelsteil, bald sanfter absinkend zur  Franz-Josef-Hütte zurück. Auf dem Anstiegswege zum Joch zurück (1:10).

  • Höchster Berg im Bregenzerwaldgebirge. Vom recht spitzen Horn überblickt man im nördlichen Halbkreis hinter Damüls den Hohen Freschen, die Damülser Mittagsspitze und weiter östlich die besonders auffällig pultförmige Kanisfluh. Im Osten, dem Faschinajoch gegenüber, fesselt der Anblick des Zitterklapfen (s. zweites Bild), im Südosten die schroff herausgehobene Rote Wand. Im Südwesten reihen sich weiter entfernt die Gipfel im Rätikon auf.
  • Über die Abgrenzung zwischen Bregenzerwaldgebirge und Lechquellengebirge herrscht Uneinigkeit. Kriterien sind z.B. die relevanten Passhöhen. Manche trennen den Kammzug um Zitterklapfen und Hochkünzelspitze ab Schadonapaß (1840m) vom Lechquellengebirge ab, obgleich dieser deutlich weniger eingeschnitten ist als das Faschinajoch (1486m). Dann wäre der Zitterklapfen (2403m) der höchste Berg im Bregenzerwaldgebirge. Die Alpenvereine (mit ihrer Kartografie) folgen hier dem Kriterium des tieferen Scharteneinschnittes.
  • Tour teils mit Schneeschuhen begangen.

 

  • Komplette Wegstrecke (Anstieg 3.4 und Abstieg 3.3 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

Fotos: Thehighrisepages.de

 

   

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