 Am Eingang zum Gemschtobel. Gegenüber zeigt sich die Weißplatte
(2630m), links darunter der Grubenpass (2241m).

Kurz vor dem Gipfel.

Ansicht aus Westen vom nächsten Nachbarn Großer Drusenturm.
Ansicht aus Nordwesten vom Ofental nahe der Lindauer
Hütte.

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Anfahrt aus Westen vom Rheintal über Landquart,
aus Osten von Davos nach Küblis. Von dort nach St. Antönien
und weiter bis zum Straßenende bei den Häusern von Partnun. P
gebührenpflichtig (s.a. Google
Maps, Wetter bei weather.com). Vom Berghaus Sulzfluh auf bez. Pfad
taleinwärts nach Norden bis zu einem Steg. Der Pfad führt auf die andere Talseite, wo es
nordwestwärts über Wiesenhänge bis zu einem Schrofenabsatz geht. Steil hinauf und man
gelangt in den Gemschtobel, ein weites Steilkar, das links von den Nordabstürzen
des Gipfels begrenzt wird. Das mittelsteile Kar nach Westen bis zum obersten Auslauf
hinauf. Oben auf einem sattelförmigen Absatz nach links, Süden, zum Beginn des kurzen
Westrückens. Über den breiten Schuttrücken zu Gipfel und Buch (3:40).
Abstieg wie Anstieg (2:25).
- Die Sulzfluh fällt nach Westen und Süden in mächtigen Wänden ab (vergl. drittes Bild). Von Norden bietet ein steiles Hochkar, der Rachen,
einen interessanten Zugang von der Lindauer Hütte (s. unteres Bild).
- Aufstiegszeit überdurchschnittlich, da Ende Mai bei reichlich Schnee begangen.
- Einfache Wegstrecke (4.3 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.
Fotos: Thehighrisepages.de |