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Tour 183 - Speikboden / Monte Spico, Seewassernock, Großer Nock / Il Dosso Grande, Kleiner Nock / Il Dosso Piccolo

Südtirol / Alto Adige Zillertaler Alpen / Alpi della Zillertal Hauptkamm

Bergtour Route Bergstation Speikboden-Seilbahn - Speikboden über SO-Rücken auf und W-Rücken ab - Seewassernock über O-Rücken auf N-Rücken ab - Großer Nock über S-Flanke auf und ab - Kleiner Nock über SW-Rücken auf und ab - Bergstation Speikboden-Seilbahn Gesamtaufstiegshöhe (m) 660 Tage 1 Verhältnisse hochsommerlich

Name Max
(m)
Min
(m)
Aufstiegs-
höhe (m)
 Aufstiegs-
zeit (h)
 Schwierig-
keit [1]
 Prominenz
(m)
[2]
 Dominanz
(m)
[3]
Eigenstän-
digkeit
 [4]
Speikboden 2517 1958 560 1:10 BW1 290 6000 2
Seewassernock 2433 2423 30   BW1 10 120 6
Großer Nock 2400 2357 50   BW1 43 520 5
Kleiner Nock 2227 2210 20   BW1 17 650 6

Hoher Weißzint, Großer Möseler und Turnerkamp

Gipfelpanorama im Nordwesten des Speikboden mit Hoher Weißzint, Großer Möseler und Turnerkamp.

 

Hoher Weißzint

Der Hohe Weißzint.

 

Im Nordosten blickt man übers Ahrntal / Valle Aurina.

Ahrntal

 

Anfahrt aus dem Pustertal / Val Pusteria über Bruneck / Brunico nach Norden ins Tauferer Tal / Valle di Tures bis Sand in Taufers / Campo Tures und im Ort geradeaus weiter. Auf halbem Weg zur nächsten Ortschaft Luttach / Lutago findet man links auf 951m die Talstation der Hängeseilbahn zum Speikboden (s.a. Bing Maps,  Wetter bei weather.com

Von der Bergstation der Seilbahn an der Michlreiseralm auf 1958m  dem Weg Nr. 25 folgend nach Süden durch den offenen Bergkessel und über die Mulde links des Speikboden-Gipfels zum Kamm empor. Oben nach rechts auf die ausgedehnte Gipfelkuppe hinauf. Am eisernen Gipfelkreuz steht man nach 1:10.
Dahinter auf dem breiten Rücken durch eine knapp 20 Meter tiefe Einsattelung zum Westgipfel P 2516. Ab hier folgt man dem Weg Nr. 18 nach rechts, Norden, auf einem  langgezogenen Blockgrat über den kaum herausgehobenen Seewassernock zum Sattel vor dem Großen Nock. Die nahe, grüne Gipfelkuppe, nach Norden in recht steilen Felsschrofen abstürzend, erreicht man über einen Abstecher über die breite Südflanke. Zurück am meist mit Platten ausgelegten Weg geht es durch die Südflanke, an einem steilen, zum Seewassernock-Schilift hinab führenden Steig vorbei, und über den schrofigen Nordostgrat zum Jöchl vor dem Kleinen Nock.
Ein kurzer Abstecher nach links führt auf den Gipfel des Kleinen Nock. Am großen Gipfelkreuz eröffnet sich ein imposanter Blick über das innere Ahrntal / Valle Aurina und auf den mächtigen Zillertaler Hauptkamm mit Schwarzenstein und Großer Löffler. Zurück am Jöchl auf dem Pfad Nr. 18/A über eine lange, kaum unterbrochene Stufenfolge hinab zu einem Wildbeobachtungsstand und schließlich auf einer Schipiste mit einer kurzen Waldpassage zurück zum Ausgangspunkt an der Bergstation (2:45). 

  • Der hier überschrittene Bergkamm bildet einen zusammenhängenden, hufeisenförmigen Gipfelkranz, der sich nach Osten zu einem markanten Bergkessel öffnet.
  • Besonders im Bereich von Großem und Kleinem Nock stößt man auf kunstvollste Wegbauten und Stufenfolgen mit liebevoll und exakt verlegten Granitblöcken.
  • Der Speikboden ist nach einer Blume, dem Speik, benannt. Diese zählt zur Gattung der Primeln.
  • Gesamte Wegstrecke (7.3 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

 

Fotos: Thehighrisepages.de

Im Osten blickt man in die Rieserfernergruppe mit Lenkstein (links hinten), Hochgall und Schneebiger Nock (Mitte).

Rieserfernergruppe

Überblick aus Osten vom Anstieg zum Großen Moosstock: Den Speikboden erkennt man im Mittelgrund Mitte links, Mitte rechts erhebt sich der Seewassernock, schräg davor stehen Großer Nock und Kleiner Nock. Links im Hintergrund ragt über dem Mühlwalder Tal die Grubbachspitze empor.

Speikboden aus Osten

     

 

   

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