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Tour 286 - Peitlerkofel / Sas de Putia

Südtirol Dolomiten Peitlerkofel-Plose-Gruppe
Alto Adige Dolomiti

Bergtour Route Würzjoch / Passo delle Erbe - Peitlerscharte / Forcela de Putia - S-Grat (I) Gesamtaufstiegshöhe (m) 880 Tage 1 Verhältnisse sommerlich gut

Max
(m)
Min
(m)
Aufstiegs-
höhe (m)
 Aufstiegs-
zeit (h)
 Schwierig-
keit [1]
 Prominenz
(m)
[2]
 Dominanz
(m)
[3]
Eigenstän-
digkeit
 [4]
2875 1997 880 2:30 BW3 638 5920 2
Nordwand

Die Nordwand vom Würzjoch aus.

 

Munt de Fornela

An der Munt de Fornela.

 

Anstieg zur Peitlerscharte / Forcela de Putia

Die Rinne hinauf zur Peitlerscharte / Forcela de Putia.

 

Peitlerkofel

Vor dem Gipfelaufbau.

Blick am Hauptgipfel auf den niedrigeren Westgipfel.

Westgipfel

Ausgangspunkt Würzjoch / Passo delle Erbe (1997m), erreichbar aus Norden von Bruneck / Brunico über St. Martin in Thurn / S. Martino in Badia oder aus Westen über Brixen / Bressanone über das Villnößtal. Viel Parkraum, Privathütte mit Übernachtungsmöglichkeit (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).

Auf gutem Weg vom Joch nach Süden zum ersten Wegverzweig an der Munt de Fornela, 2067m (s. zweites Bild). Rechts weiter und im leichten Auf und Ab um die zerrissene Westflanke herum bis man dahinter auf den von rechts heranführenden Weg Nr. 4 stößt. Der Weiterweg führt nun mäßig ansteigend durch eine unschwierige, breite Rinne zur grünen Peitlerscharte / Forcela de Putia auf 2361m (s. mittleres Bild). Hier links über weiterhin gut angelegtem Steig durch die allmählich ansteigenden Gras- und Schrofenhänge der breiten Mulde in der Südabdachung. Unterwegs gabelt sich der Weiterweg zur Scharte zwischen den beiden Gipfeln des Peitlerkofel: Der rechte, östliche, führt im Fels an die Grenze des Gehgeländes, der westliche bleibt in völlig harmlosem Schrofengelände. An der Scharte mit Tiefblick in die steile Rinne zwischen den beiden Gipfeln (vergl. oberes Bild) laufen die Wege wieder zusammen. Mit Drahtseilhilfe geht es völlig problemlos nach rechts über den breiten Südgrat (I) zum Kreuz auf dem ebenen Gipfelplateau des Hauptgipfels (2:30).
Abstieg wie Aufstieg.

  • Die Tour führt gänzlich durch offenes Gelände. Die Landschaft ums Würzjoch erinnert dabei an liebevoll gestaltete Kulissen von Modelleisenbahnen Besonders empfehlenswert.
  • Das Panorama am sehr frei stehenden Gipfel ist besonders lohnend: In größerer Entfernung fallen besonders Monte Pelmo, Civetta, Marmolada und Sellagruppe auf während in der Nähe Fanesgruppe oder Geißler-Puez-Gruppe bestechen.
  • Alternativ zum Abstieg auf dem Anstiegswege bietet sich eine Rundtour an: Dazu wandert man von der Peitlerscharte gegen Südosten über Wiesen (eingerammte Pfähle) abwärts und folgt dann länger dem Weg Nr. 35 nordostwärts in leichtem Auf und Ab durch Blumenwiesen mit verstreuten Alphütten, hoch über dem Campilltal, zum Gömer Joch. Dort steigt man WNW-wärts, der Markierung 8B folgend, abwärts, folgt kurz einem Fahrweg um dann das große Bergsturzgebiet unter der Nordwand zu passieren. Hier befindet man sich in einer Wüstenei teils haushoher Felsblöcke, zwischen denen prachtvolle, einzeln stehende Zirben und Lärchen stehen und Alpenrosen und Latschen den gewundenen Weg säumen. Zuletzt erreicht man wieder die Weggabel südlich des Würzjoches.

 

  • Einfache Wegstrecke (5.4 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

Fotos: Thehighrisepages.de

 

   

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