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Tour 229 - Hoher Riffler

Tirol Zillertaler Alpen Tuxer Hauptkamm

Bergtour Route Schlegeisspeicher - Friesenberghütte - SO-Rücken Gesamtaufstiegshöhe (m) 1440 Tage 2 Verhältnisse frühsommerlich

Name Max
(m)
Min
(m)
Aufstiegs-
höhe (m)
 Aufstiegs-
zeit (h)
 Schwierig-
keit [1]
 Prominenz
(m) 
[2]
 Dominanz
(m) 
[3]
Eigenstän-
digkeit
 [4]
Friesenberghütte 2498 1800 700 1:45 BW1 - - -
Hoher Riffler 3231 2498 740 2:25 G1 321 2650 3
Schlegeisspeicher

Rückblick etwas oberhalb des Schlegeisspeicher: Hochfeiler (links hinten), davor Hochsteller (Mitte) und Kleiner Hochsteller (Mitte rechts).

 

Hoher Riffler

Lapenkar mit Hoher Riffler.

 

Friesenberghütte

Die Friesenberghütte, überragt vom Gipfelziel.

 

Schlegeisspeicher

Blick vom Gipfel nach Süden über den Schlegeisspeicher zum Hochfeiler und
nach Südosten zum Olperer, der fast von der Gefrorene-Wand-Spitze verstellt ist. Links dahinter ragt noch der Schrammacher heraus.

Olperer

Anfahrt durch das Zillertal über Mayrhofen und Ginzling bis zum Ende am Schlegeisspeicher. P nahe der Staumauerkrone beim Domenikushaus (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).

1. Tag
Vom P auf bez. Pfad nach Norden den Waldhang hinauf ehe man einen Bachgraben quert und die Friesenbergalm erreicht. Danach, nun im offenen Weidegelände, wendet sich der Pfad nach links in das weite und grüne Lapenkar, über dessen rechtem Hintergrund das Gipfelziel aufragt (s. zweites Bild), darunter die bereits sichtbare Hütte. Nachdem der angenehm begehbare, teils aufgepflasterte Pfad den Lapenkarbach gequert hat, geht es länger über eine sanfte Grasflanke der Hütte entgegen (1:45).

2. Tag
Von der Hütte wenig weiter das Kar Richtung Friesenbergscharte hinein, ehe rechts der bez. Steig zum Riffler abzweigt. Über trümmerbesäte Grashänge nordostwärts gegen den Südostrücken höher. Auf dem breiten, teils mittelsteilen Rücken über ggf. wasserüberzogene, größere Felsbänke und -leisten höher (einige Drahtseile) bis sich der behäbige Rücken an der Grathöhe zurücklehnt. Nun rechts haltend über flacheres Gelände zum Kreuz am höchsten Punkt (2:25).
Abstieg wie Aufstieg: Hinab zur Hütte in 1:30, zum P am Domenikushaus in 1:45.

  • Recht frei stehender, trotz seiner Höhe eher sanfter Gipfel mit lohnender Umschau. Die Sicht zum elegant geformten Olperer mit seiner großzügigen, hohen Nordostwand ist allerdings durch die Gefrorene-Wand-Spitze verstellt. Besser zeigt sich der Zillertaler Hauptkamm mit Großer Löffler, Schwarzenstein, Großer Möseler und Hochfeiler. Über dem schön einzusehenden Schlegeisspeicher kann dann der Blick noch zum Pfitscher Joch nach Südtirol wandern (s. viertes Bild). Im Westen fallen die Flanken ins Hintertuxer Schigebiet ab.
  • Die längere Passage über die glatten Gletscherschliffbänke am Südostrücken kann bei frühsommerlicher Schneeschmelze unangenehm werden.
  • Straße zum Schlegeisspeicher mautpflichtig: EUR 9,25.

 

  • Anstiegsweg (5.4 Kilometer zur Hütte, 2.5 Kilometer zum Gipfel) zum Download als GPX-Datei.

Fotos: Thehighrisepages.de

 

   

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