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Tour 530 Schneeschuhtour- Mittereck

Südtirol Ötztaler Alpen Vinschgauer Alpen Planeiltaler Berge
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Schneeschuhtour Route Kapron-Perwarg - St. Wendelin - NW-Grat Gesamtaufstiegshöhe (m) 1220 Tage 1 Verhältnisse spätwinterlich gut

Max
(m)
Min
(m)
Aufstiegs-
höhe (m)
 Aufstiegs-
zeit (h)
 Schwierig-
keit [1]
 Prominenz
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Eigenstän-
digkeit
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2908 1691 1220 3:35 G1 51 1600 4
Talschwelle

An der Talschwelle auf 2400m angekommen.

 

Mittereck, Gipfel

Am Gipfel: Blick nach Nordwesten. Unter dem Gipfelkreuz duckt sich der Habicher Kopf.

 

Gipfelpanorama im N

Blick zurück über das angestiegene Tal. Den Horizont nehmen die Ötztaler Alpen nördlich des Langtauferer Tals mit Großem Schafkopf (links) und Glockturm (Mitte rechts) ein.

 

Sesvennagruppe

Gipfelpanorama im Südwesten: Die Sesvennagruppe mit dem Piz Sesvenna in der Mitte, quer davor die breit gelagerte Watles und darunter die Reschenpass-Furche. In den Vordergrund zieht das Plawenntal hinein.

Anfahrt über die Fernstraße Reschenpass - Meran nach Graun im Vinschgau / Curon Venoste. Von dort ins Langtauferer Tal nach Kapron und rechts hinab zur Kapelle beim Perwarg-Hof auf 1691m (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).

Zwischen den Hofgebäuden links den kurzen freien Hang zum bez. Sommerweg Nr. 14 hinauf. Über diesen, nun im Lärchenwald, in die enge Talschwelle hinein bis man bald bei einem Wasserbehälter auf einen breiten Fahrweg stößt. Den Fahrweg bis zum Ende an der Ochsenberg-Alm bzw. der Kapelle St. Wendelin (1:15) gehen, zwei Kehren können jeweils rechts des Weges abgekürzt werden. Nun im freien Gelände und weiterhin links des Baches bleibend tiefer ins Tal, eine erste sanfte Schwelle kann direkt am Bachbett passiert werden. Auf knapp 2400m ist eine markante Talstufe zu überwinden. Am geeignetsten ist ein kurzer Seitenarm links des eigentlichen Bachtobels. In seinem gut mittelsteilen Muldengrund gelangt man geradewegs auf die Schwellenhöhe. Im anschließenden, mäßig ansteigenden, welligen Talgrund weiter, geradewegs aufs Mittereck-Gipfelkreuz zu. Rechts auf dem Kamm zum nördlichen Nachbargipfel Habicher Kopf böte sich als nächstes der tiefste Sattel P 2775 an. Man kann aber weiterhin auf den Gipfel zuhalten und erst im hintersten Karwinkel jenen Rücken angehen, der rechts vom Gipfel zum Kargrund herabzieht. Über sanfte Wellen zum anfangs breiten, mäßig ansteigenden Rücken höher. Oben im zunehmend steileren Gelände (das man durchaus weiter verfolgen kann) besser nach rechts über die kurze Flanke traversieren, der sich eine sanfte Mulde anschließt. In ihr nach links höher und man gelangt über den sanften, NNW-seitigen Gipfelhang auf den obersten Nordwestrücken, den man unweit des Gipfels erreicht. Über ihn zur ausgedehnten Gipfelkuppe mit Kreuz und Buch (2:20, s. zweites Bild).
Abstieg auf dem Anstiegswege: St. Wendelin ist nach 1:40, der P nach 0:55 erreicht.

  • Oberhalb von St. Wendelin ruhiges Tourengebiet. Schöner Gipfelblick nach Süden auf die Ortlerberge und nach Osten auf die nahe Weißkugel.
  • Wenn die Schnee- und Zeitbedingungen es zulassen, kann man über den breiten Verbindungsrücken gut den Habicher Kopf (2901m) anschließen. Hinter dem Gipfel steigt man nach rechts über eher steile Südosthänge ins weitläufige Seeber-Kar ab um oberhalb der Talsteilstufe auf den Anstiegsweg zurückzukehren.

 

  • Einfache Wegstrecke (7.3 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

Fotos: Thehighrisepages.de

 

   

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