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Tour 1133 - Großer Bösenstein (Großer Pölsenstein), Kleiner Bösenstein (Kleiner Pölsenstein), Großer Hengst

Steiermark Niedere Tauern Rottenmanner Tauern

Bergtour Route Edelrautehütte - Großer Hengst über NO-Grat auf und W-Grat ab - Kleiner Bösenstein über SO-Grat (I) auf und NW-Grat ab - Großer Bösenstein über SW-Grat auf und SO-Grat (I) ab - Edelrautehütte Gesamtaufstiegshöhe (m) 940 Tage 1 Verhältnisse frühsommerlich

Name Max
(m)
Min
(m)
Aufstiegs-
höhe (m)
 Aufstiegs-
zeit (h)
 Schwierig-
keit [1]
 Prominenz
(m)
[2]
 Dominanz
(m)
[3]
Eigenstän-
digkeit
[[4]
Großer Hengst 2159 1665 500 1:15 BW1 69 1530 4
Kleiner Bösenstein 2395 2090 310 1:25 BW1 75 450 4
Großer Bösenstein 2448 2320 130 0:40 BW1 634 29000 1

Scheibelsee, Kleiner und Großer Bösenstein

Scheibelsee, Kleiner und Großer Bösenstein aus Osten vom Anstieg zum Großen Hengst.

Großer Hengst, Gipfelkreuz.

Das Gipfelkreuz am Großen Hengst.

 

Kleiner Bösenstein

Rückblick auf den Kleinen Bösenstein.

 

Großer Bösenstein

Der Südwestgrat zum Großen Bösenstein. Links schließt sich der dunkle Grat zur Sonntagskarspitze (links) an, hinten überragt von den Drei Stecken.

 

Kleiner Bösenstein

Rückblick am Großen Bösenstein auf den Kleinen Bösenstein. Am Horizont breiten sich die Wölzer Tauern aus.

 

Großer Bösenstein

Der Gipfel des Großen Bösenstein, rechts im Mittelgrund der dunkle Große Hengst. Die beiden Ketten im Hintergrund gehören zu den Triebener Tauern.

 

Anfahrt Richtung Edelrautehütte (mautpflichtig). Großer P vor der Scheibelalm (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).

Vom P auf breitem Almweg an der Scheibelalm vorbei bis kurz vor die Edelrautehütte. Zuvor an Wegtafel jedoch nach links in den markierten Weg 902, den Langmannweg, einbiegen. Dieser leitet über einen Strauchhang auf den aussichtsreichen Nordostrücken des Großen Hengst, den man bis ans Gipfelkreuz verfolgt (1:15). Danach flach über einen schrofendurchsetzten Rücken, an Latschen vorbei, in eine Einsattelung hinein und darauf über felsigere Absätze und etwas Blockwerk auf eine Bergschulter empor. Danach geht es flacher, bald wieder steiler (I) auf den felsigen Gipfelkamm des Kleinen Bösenstein (1:25, Gipfelsteinmann). Dahinter flach links vom Felskamm weiter zu einer Weggabel (0:10) an einem Gratverzweig. Nun rechts, nordostwärts, steiler hinab in den nächsten Sattel bevor man über den schrofigen Südwestgrat zum Gipfelkreuz am Großen Bösenstein gelangt (0:30).
Beim Abstieg folgt man nun einem markierten Pfad über den felsigen Südostgrat (I) bis vor eine markante Rückfallkuppe. Hier bei einem großen Steinmann links in eine Rinne hinunter (ggf. Firn) um dann in einer Hangtraverse nach Osten auf die Graskuppe des Hocheck zuzuhalten. Vor dem Hauseck rechts hinab um durch Zirbenbestände und Alpenrosenfelder an den Großen Scheibelsee zu gelangen (1:45). Über den Abfluss hinweg und südlich des Bächleins auf flachem Wurzelpfad zur Edelrautehütte und weiter, an der Scheibelalm vorbei, zum P in 0:15.

  • Der Große Bösenstein ist höchster Gipfel der Rottenmanner Tauern.
  • Der mittlerweile überformte Name lautete ursprünglich Pölsenstein, da auf das südlich gelegene Tal des Pölsbach bezogen. Dort findet man auch das Forsthaus Pölsen.

 

  • Gesamte Wegstrecke (8.6 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

 

Fotos: Thehighrisepages.de

Sonntagskarspitze, Drei Stecken und Hochhaide im Norden.

Am Großen Bösenstein

Rückblick kurz vor dem Hauseck beim Abstieg zum Großen Scheibelsee.

Beim Hauseck

                               

 

   

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