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Tour 976 - Leibnitzkopf

Osttirol Hohe Tauern Schobergruppe

Bergtour Route Seichenbrunn - Lienzer Hütte - Mirnitzscharte - S-Rücken Gesamtaufstiegshöhe (m) 1200 Tage 1 Verhältnisse spätsommerlich gut

Max
(m)
Min
(m)
Aufstiegs-
höhe (m)
 Aufstiegs-
zeit (h)
 Schwierig-
keit [1]
 Prominenz
(m)
[2]
 Dominanz
(m)
[3]
Eigenstän-
digkeit
 [4]
2872 1680 1200 3:20 G1 129 650 4
Glödisspitze

Die Lienzer Hütte vor der Glödisspitze.

 

Glödisspitze

Kurz oberhalb der Hütte.

 

Mirnitzboden

Am Weg in den Mirnitzboden.

 

Mirnitzscharte

Der Mirnitzboden vor der Mirnitzscharte, überragt von Mirnitzspitzen (links) und Leibnitzkopf (Mitte).

 

Hochschober

Blick vom Gipfel nach Nordwesten gegen Hochschober (Mitte) und Kleinschober (rechts).

 

Glödisspitze und Klammerköpfe

Nachbarn im Nordosten: Links Glödisspitze, rechts Klammerköpfe und Keeskopf.

 

Glödisspitze und Roter Knopf

Die Glödisspitze (links) und Roter Knopf (rechts).

 

Anfahrt über die Bundesstraße zwischen Lienz und dem nahen Straßenpass des Iselsberg (1209m). Bei Obergöriach Abzweig einer 11 Kilometer langen geschotterten Forststraße ins Debanttal. P am Straßenende bei Seichenbrunn (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).

Vom P links der Bachkerbe auf sanft ansteigendem Fahrweg wechselnd durch Wald und Wiesen geradeaus weiter zur Lienzer Hütte auf 1977m (0:55).
Hinter der Hütte links auf bez. Serpentinensteig durch lichten Zirbenbestand über eine niedrige Hangstufe. Darüber westwärts, rechts eines Bächleins, flacher durch wellige Strauchheiden ehe oberhalb der nächsten Stufe das Wiesengelände des weiten Mirnitzboden der Länge nach passiert wird. Hier geht es allmählich durch eine Blockhalde und darauf, weiterhin westwärts, zunehmend steiler über Geröll, teils auch Graspolster, in die Mirnitzscharte (1:50, jenseits leitet der Steig zur Hochschoberhütte hinab). An der Scharte nach rechts und über den breiten, allerdings steilen Südrücken (vorwiegend Geröll und Schutt) zum Gipfelkamm und über ihn nach rechts zu den flachen Gipfelfelsen mit einem Behelfskreuz (0:25).
Abstieg auf dem Anstiegswege: Hinab zur Scharte in 0:10, zur Hütte in 1:35, zum P in 0:45.

  • Sehr anheimelnde und lohnende Tour auf einen zentral zwischen Hochschober, Glödisspitze, Petzeck und den beiden Prijakten gelegenen Aussichtsgipfel. Der Mirnitzboden mit seinem sanft dahin plätschernden Bächlein erweist sich als ein besonders stilles Refugium, wo man alleine mit Murmeltieren und Schafen die Seele baumeln lassen kann. Die Route ist gut markiert und selbst die Blockhalden, wie meist in der Schobergruppe, angenehm begehbar.
  • Die gegenüber der Mirnitzscharte aufragenden beiden Mirnitzspitzen sind deutlich schwieriger über lose Blockgrate zu gewinnen.
  • Die Tour liegt im landschaftlich großartigen .

 

  • Einfache Wegstrecke (Hütte 3.4 Kilometer, Gipfel 3.1 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

 

Fotos: Thehighrisepages.de

Auf Klammerköpfe und Keeskopf (links) folgt das Petzeck (rechts).

Keeskopf und Petzeck

Hoher Prijakt und Niederer Prijakt im Südwesten.

Prijakte

 

   

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