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Tour 917 - Innere Pederspitze / Punta Peder di Dentro

Südtirol / Alto Adige Ortleralpen / Gruppo dell'Ortles Laas-Marteller Kamm

Bergtour Route Enzianhütte - Pedertal - ehem. Schildhütte - Pederjoch - N-Grat Gesamtaufstiegshöhe (m) 1260 (1120) Tage 1 Verhältnisse sommerlich, zeitweilig in Nebel

Max
(m)
Min
(m)
Aufstiegs-
höhe (m)
 Aufstiegs-
zeit (h)
 Schwierig-
keit [1]
 Prominenz
(m)
[2]
 Dominanz
(m)
[3]
Eigenstän-
digkeit
[4]
3309
(3170 abgebr.)
2055
1260
(1120)
4:00
(3:25)
G4
(G2)
141 900 4
Innere Pederspitze

Nach der verfallenen Schildhütte öffnet sich der Blick auf die Innere Pederspitze (rechts). Die linke, namenlose Kuppe steht im Bergkamm Auf den Vertainen.

 

Innere Pederspitze und Pederjoch

Innere Pederspitze und Pederjoch (rechts).

 

Plattenspitze

Blick vom Pederjoch gegen die Plattenspitze.

 

Pedertal

Blick hinab ins Pedertal. Im Hintergrund links, jenseits des Martelltals, erkennt man die Zufrittspitze.

Anfahrt aus dem Vinschgau / Val Venosta über Goldrain / Coldrano, zwischen Schlanders / Silandro und Latsch / Laces gelegen, ins Martelltal / Valle di Martello. P am Straßenende auf 2050m an der Enzianhütte (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).

Vom P kurz die Straße zurück bis zur nächsten Kurve. Dort auf Fahrweg hinauf zur nahen Enzianalm und gleich dahinter links den Weg Nr. 20 ins Pedertal hinein. Im lichten Zirbenwald höher, an einem Bachsteg kurz hinab und gegenüber auf den breiteren Wanderweg rechts des Baches durchs Kerbtal. Bald im offenen Gelände geht es weiter taleinwärts ehe man vor der Schildhütte kurz auf die linke Bachseite wechselt. Wieder auf der rechten Seite sind nach 1:05 die verfallenen Grundmauern der ehem. Schildhütte erreicht. Darauf den Weg Nr. 20b einschlagend links einen grünen Rücken zu Kuppe P 2471 empor. Weiter ansteigend geht es über die Weidehänge rechts eines Bächleins bis in einen kleinen verlandeten Seeboden. Dort den Markierungen nach westwärts über den Bach und den begrünten Rücken links des Baches in nordwestlicher Richtung höher. Schließlich gelangt man bei P 3024 in einen wüsten Geröllboden östlich unter dem Pederjoch wo Markierungen und Steindauben enden. Nun rechts einen wüsten Trümmerhang empor auf die Grathöhe östlich des Joches (2:00). Oben nach links durch grobe Trümmer leicht absteigend ins Joch (Schutt). Gegenüber setzt der Nordgrat an. Nun über Blockwerk höher. Abbruch an einer tiefen Gratkerbe (III) nach 0:20.
Der Weiterweg über den brüchigen Grat, der weiter oben abflacht, dürfte sich um häufig III bewegen.
Abstieg auf dem Anstiegswege: Am Joch mit wenig Vorteil direkt über steilstes Geröll, teils Schutt, bergab. Die Ruine der Schildhütte ist nach 1:35, der P nach 1:00 erreicht.

  • Oberhalb der Schildhütte wenig anheimelndes Tourengelände. Die steilen Flanken unter Gipfel und Joch sind weitgehend durch ausgedehnte, grobe Trümmerfelder bedeckt, dazwischen finden sich als Alternative nur steile Schuttreißen.
  • Lohnender sind hier Wintertouren, etwa zur benachbarten Plattenspitze.
  • Tour alleine begangen.

 

  • Einfache Wegstrecke (5.9 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

Fotos: Thehighrisepages.de

 

   

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