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Tour 825 - Pointe de la Bailletta

Savoyen Zentrale Grajische Alpen
Savoie Alpes Grées Centrales

Bergtour Route Le Saut - Lac de la Sassière - Col de la Bailletta - O-Grat Gesamtaufstiegshöhe (m) 800 Tage 1 Verhältnisse sommerlich gut

Max
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Aufstiegs-
höhe (m)
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zeit (h)
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keit [1]
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Eigenstän-
digkeit
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3071 2280 800 2:40 G1 219 1600 3
Lac de la Sassière und La Tsanteleina

Lac de la Sassière und La Tsanteleina. Links im Hintergrund der vergletscherte Col de Rhêmes-Golette.

Am Col de la Bailletta. Im Hintergrund über dem obersten Isère-Tal der Bergkamm von Grande Aiguille Rousse (links) über Aiguille Pers (Mitte rechts) bis Signal de l'Iseran (rechts).

Am Col de la Bailletta

 

Am Gipfel

Am Gipfel:
Links der Steindaube erkennt man die Pointe de Méan Martin, rechts Grand Roc Noir und Pointe de la Sana,
Grande Motte und Grande Casse.

Grande Motte und Grande Casse

 

Mont Pourri

Gipfelblick nach Nordwesten gegen den vergletscherten Dôme de la Sache und das Felstrapez des Mont Pourri.

 

Anfahrt - aus Norden von Bourg-St.-Maurice durch das Tal der Isère, aus Süden vom Col de l’Iseran - zum Stausee Lac de Chevril, zwischen Tignes und Val d’Isère gelegen. Abzweig der Stichstraße nach Le Saut am Ostufer des Stausees. Großer P an Straßensperre auf 2280m (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).

Vom P geht es links des Baches auf breitem Fahrweg lange und wenig ansteigend durch den offenen Talgrund bis zur Staumauerkrone des Lac de la Sassière auf 2461m (0:50). Rechts über die Staumauer, dem Hinweis „Col de la Bailletta“ nach um am gegenüber liegenden Ufer der alten Baustraße in den Talhintergrund zu folgen (vergl. oberes Bild). Nach einer längeren flachen Passage geht es dann in etlichen Kehren einen Schrofen- und Trümmerhang auf einen begrünten Hangabsatz empor, über den der Pfad schließlich an den etwas höheren, kahlen Col de la Bailletta zieht (1:20), hoch über dem hintersten Isère-Tal liegend (s. zweites Bild).
Am Sattel nach rechts, Steinmännchen und deutlichen Steigspuren folgend, über die linke Flanke (Schutt, Geröll) des in schrofigen Aufschwüngen ansteigenden, breiten Ostgrates zum höchsten Punkt. An der großen Gipfelsteindaube steht man nach 0:30 (s. drittes Bild).
Abstieg meist auf der Anstiegsroute: Vor dem Col de la Bailletta kann man gut über Schutt und Geröll nach links hinab zum angestiegenen Passweg abkürzen, über den man in 1:10 an die Staumauer zurückkehrt. Nun mag man den in der untersten südseitigen Talflanke ziehenden schmalen Bergsteig zum Ausgangspunkt bei Le Saut wählen (0:50).

  • Die felsige Pointe de la Bailletta ist der höchste Gipfel im Winkel zwischen Aiguille de la Grande Sassière, La Tsanteleina und Isère-Tal.
  • Bis zum Col de la Bailletta bewegt man sich auf breiten und markierten, viel begangenen Wanderwegen. Hier beeindruckt den Berggänger mit Sicherheit die riesige Südflanke der Aiguille de la Grande Sassière, die man über die ganze Länge zu ihrem Fuße abschreitet sowie die enorm steil aufragende, vergletscherte La Tsanteleina im Talschluss. Die Stauanlagen, alten Baustraßen und alten Steinbrüche im Tal dürfen einen nicht überraschen. Oberhalb des Passes bleibt man wohl meist alleine unterwegs. Hier öffnet sich ein durchaus weiter Blick auf die Berge südlich des Isère-Tals von Grande Aiguille Rousse über Aiguille Pers und Signal de l'Iseran bis Pointe de la Sana, ehe sich am Gipfel auch das Panorama im Westen mit Grande Motte, Grande Casse und Mont Pourri erschließt.

S.a. Gipfelpanorama.

  • Einfache Wegstrecke (7.9 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

 

Fotos: Thehighrisepages.de

Die Aiguille de la Grande Sassière über dem Lac de la Sassière.

Aiguille de la Grande Sassiere

Pointe de la Bailletta (links) und La Tsanteleina (rechts) aus Süden, dazwischen der Col de la Bailletta.

Gesamtansicht aus Süden

 

   

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