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Tour 703 - Dreieckspitze

Südtirol / Alto Adige Hohe Tauern Rieserfernergruppe

Bergtour Route Rain in Taufers (Hoferalm) - Kofler See - Bärenluegjoch - SO-Rücken Gesamtaufstiegshöhe (m) 1390 + 30 im Abstieg Tage 1 Verhältnisse hochsommerlich gut

Max
(m)
Min
(m)
Aufstiegs-
höhe (m)
 Aufstiegs-
zeit (h)
 Schwierig-
keit [1]
 Prominenz
(m)
[2]
 Dominanz
(m)
[3]
Eigenstän-
digkeit
 [4]
3031 1675 1390 3:35 G1 101 950 4
Schneebiger Nock

Schneebiger Nock am Weg zum Kofler See.

 

Schneebiger Nock

Westlicher Rieserferner und Schneebiger Nock.

 

Dreieckspitze vom Bärenluegjoch aus.

Gipfel

 

Hochgall und Schneebiger Nock

Am Fuße des Südostrückens, wo sich wieder ein prächtiger Blick auf Hochgall (links) und Schneebiger Nock (rechts) eröffnet.

 

Blick zur Rötspitze

Im Nordosten ragen Rötspitze (Mitte rechts) und Daberspitze (rechts) auf. Links hinter der Rötspitze strahlt die bis zum Gipfel vergletscherte Dreiherrnspitze herüber.

Bei der Rückkehr an die Kofler Almen:

Hochgall

Anfahrt über Bruneck / Brunico ins Ahrntal / Val Aurina und dort bei Sand in Taufers nach Rain in Taufers. Im Ort an der Kirche vorbei und weiter ins Knuttental zum großen P nach der Hoferalm (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).

Vom P ostwärts über den Bachsteg (1675m) dem Fahrweg Nr. 8a zum „A.-Hartdegen-Weg, Kofler See“ nach, wobei man zunächst etwa 30 Höhenmeter verliert. Man folgt dem Fahrweg im Wald höher, ehe nach 0:15 links der bez. Bergpfad abzweigt. In Kehren im dichten Wald weiter empor, unterwegs die aussichtsreiche Lichtung um die Untere Kofler Alm querend und weiter hinauf an die Waldgrenze, wo auf einem freien Hangabsatz bei einem Bildstock links der Weg Nr. 9a nach Nordosten in ein Hochtal abzweigt (1:10). Über offene, sanft ansteigende Matten nahe eines Baches höher ins Tal, wo man nach 0:40 den Kofler See passiert. Wenig höher am nächsten Wegverzweig nach rechts, um nun über grobes, aber gut gangbares Blockwerk zum Bärenluegjoch anzusteigen. Am Joch angekommen (0:55) öffnet sich erstmals der Blick auf das Gipfelziel, das sich gegenüber eines kleinen Geröllkars mit breiter, dreieckiger Blockwerkflanke erhebt. Ohne Höhenverlust kommt man in der rechten Karflanke, Steindauben weisen den Weg, über grobes Blockwerk an die Einsattelung am Fuße des Südostrückens. Über diesen, den Markierungen folgend, zum höchsten Punkt mit Kreuz und Buch (0:35).
Abstieg wie Aufstieg: 0:20 zurück zum Joch, 0:35 zum See, 1:25 zum P.

  • Landschaftlich sehr lohnend durch die ständig variierenden, höchst fotogenen Nahblicke in die Schauseiten von Hochgall und Schneebiger Nock, die man beide unverstellt in voller Größe und mit allen Details bewundern kann Besonders empfehlenswert. Auf halber Strecke passiert man einen größeren See, und wo das Gipfelziel eigentlich steht und wie der Weg dorthin ist, enträtselt sich erst spät am Bärenluegjoch. Das Gipfelpanorama gewährt einem zusätzlich Einblicke in die ruhigeren Bergregionen im Grenzgebiet zu Osttirol mit Lenkstein und den Villgratner Bergen, etwa mit dem Panargenkamm, sowie auf die markanten Berggestalten von Dreiherrnspitze, Rötspitze und Daberspitze und natürlich den ganzen Zillertaler Hauptkamm.
  • Der Fahrweg zur Kofler Alm ist zwar frei befahrbar und würde jeweils 15 Minuten Gehzeit ersparen, bietet aber nahezu keine Abstellmöglichkeiten.
  • Alternative Schreibweise: Dreieggspitze.
  • Tour alleine begangen.

 

  • Anstiegsroute (7.9 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

Fotos: Thehighrisepages.de

Der Hochgall aus Norden.

Hochgall

 

Hochgall

 

   

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