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Tour 508 - Laaser Spitze / Punta di Lasa

Südtirol Ortleralpen Laas-Marteller Kamm
Alto Adige Gruppo dell'Ortles

Bergtour Route Stallwies - Steinmanngasseloch - S-Flanke Gesamtaufstiegshöhe (m) 1380 Tage 1 Verhältnisse spätsommerlich gut

Max
(m)
Min
(m)
Aufstiegs-
höhe (m)
 Aufstiegs-
zeit (h)
 Schwierig-
keit [1]
 Prominenz
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[2]
 Dominanz
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[3]
Eigenstän-
digkeit
 [4]
3305 1931 1380 2:50 G1 318 3900 3
Aussicht nach W

Gipfelrundschau nach Westen: Am Horizont links der schneefunkelnde Monte Cevedale, ab Mitte dann Königspitze, Monte Zebrù, Vertainspitze, Ortler, Große Angelusspitze, Bildmitte links die dunkle Schluderspitze, rechts der Laaser Ferner.

 

Gipfelpanorama im Südwesten

Gipfelpanorama im Südwesten mit  Veneziaspitzen (links), Palon de la Mare (Mitte) und Monte Cevedale (rechts).

 

Zufrittspitze und Hintere Eggenspitze

Im Süden blickt man übers Martelltal gegen Zufrittspitze (links) und Hintere Eggenspitze (Mitte). Im Vordergrund dehnt sich das weite Trümmermeer unter der Anstiegsflanke aus.

 

Fotos: Thehighrisepages.de

Anfahrt aus Norden bzw. Westen über den Reschenpaß, aus Osten über Meran in den Vinschgau / Val Venosta nach Latsch / Laces. Von dort nach Gand im Martelltal und auf schmalem Bergsträßchen zum P am Stallwies-Hof auf 1931m (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).

Bei einem Mühlengebäude links vom Bächlein auf bez. Bergpfad (Nr. 5, "Laaser Spitze") im lichten Sobelwald (Lärchen) höher, an zwei Brunnen vorbei bis ins weitläufige Gelände der Hinteren Wurmengrube hinein. Dem Bergpfad nach über sanfte schrofendurchsetzte Wiesenhänge höher bis zum Steinmanngasseloch (1:55) an der Schwelle zum weitläufigen flachen Trümmermeer vor dem Gipfelaufbau. Im gut begehbaren Trümmermeer geht es über einige niedrige Felsabsätze höher bis an den Fuß der hohen, sanft ansteigenden Südflanke links unter dem Gipfel. Nun über einfaches Blockwerk auf den höchsten Punkt zusteigen. Kreuz und Buch sind nach 0:55 erreicht.
Abstieg auf dem Anstiegsweg. Zurück am Steinmanngasseloch ist man nach 0:35, am P in 1:20.

  • Sehr lohnende, landschaftlich weitläufige Tour, typisch fürs schöne Martelltal.
  • Entgegen mancher Veröffentlichungen auch keine einsame Tour. Durchgängig markierte deutliche Pfadspur, selbst oben im Blockmeer noch angenehm zu gehen. Auf dem geräumigen Felsgipfel lässt es sich lange aushalten. Die Fotoszenerie kann mit dem Hasenöhrl allerdings nicht konkurrieren, da dieses den Blick nach Osten auf die Dolomiten und nach Süden auf die Brenta einschränkt, im Westen der Blick auf Ortler und Königspitze von Vertainspitze und Trabanten beeinträchtigt wird.
  • Tief unter der Nordostflanke findet sich noch ein Gletscherfeld.
  • Der Anstieg liegt durchweg südostseitig, gerät damit früh in die Sonne.
  • Der komplette Anstieg sollte im Winter gut für eine Schneeschuhbegehung geeignet sein.
  • Namensvariante: Orgelspitze (von Arge Spitze, für Wetterspitze).

 

  • Einfache Wegstrecke (4.5 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

 

   

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