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Tour 438 - Nörderkogel (Nederkogel)

Tirol Ötztaler Alpen Hauptkamm Ramolkamm

Bergtour Route Bundesstraße 186 - Nedersee - NO-Grat Gesamtaufstiegshöhe (m) 1520 Tage 1 Verhältnisse sommerlich, teils in Wolken

Max
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Aufstiegs-
höhe (m)
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zeit (h)
 Schwierig-
keit[1]
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Eigenstän-
digkeit
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3163 1650 1520 3:20 BW2 231 2800 3

Nedersee

Am Nedersee.

 

Granatenkogl

Blick gegen Südosten übers Gurgler Tal zum Granatenkogl (Mitte, rechts davor steht der Festkogel).

 


Nörderkogel

Nörderkogel (links) und Mittagskogel (rechts angeschnitten), dazwischen das Seekarl, aus Südosten von Hochgurgl.

 

Nörderkogel

Nörderkogel (Mitte rechts) und Zirmkogel (rechts) aus Norden von Hochsölden. In der Tiefe findet man die südlichen Ausläufer von Sölden.

 

Nörderkogel

Der Nörderkogel (Mitte rechts) aus Nordwesten vom Tiefenbachferner. Links gegenüber breiten sich die Berge nördlich des Timmelsjoch aus.

Anfahrt übers Ötztal nach Sölden und weiter bis Zwieselstein. P an der Bundesstraße 186 zum Timmelsjoch auf etwa 1650m in der Einmündung des Fahrwegs zur Lenzenalm (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).

Vom P südwärts traversierend, dem markierten Wurzelpfad folgend, durch den Martlaswald an die Lenzenalm auf 1896m (0:30, hierher auch auf dem Fahrweg möglich) wo sich der Wald lichtet. Wenig später passiert man den Wegabzweig (Wegtafel) hinunter zur Hohen Brücke, einer weiteren Anstiegsmöglichkeit. Stetig steiler werdend auf über 2400m hinauf bis zur Weggabel nördlich des Nedersee. Wenn man bereits den See kennenlernen möchte, nun knapp 300m flach weiter nach links zum See (1:10) auf 2436m. Von dort durch Geröll, teils Felstrümmer, nordwestwärts auf den markierten Gipfelweg zurück. Dieser erdige Pfad zieht rechts, am Nordrand des Seekarl unter hohen Schrofen, zunehmend steil in eine begrünte, breite Rinne. Durch sie bis oben in einen Sattel auf etwa 2860m im Nordostgrat des Nörderkogel, der zum Mittagskogel herabzieht (0:55). Von hier über den breiten Grat (ausgedehnte Geröllfelder) zum höchsten Punkt, den ein 8 Meter hohes Metallkreuz ziert (0:45).
Abstieg auf dem Anstiegsweg: 0:35 in den Sattel, 0:40 zum See hinab, 1:15 zurück zum P.

 

  • Einer der beherrschenden Berge im inneren Ötztal. Dieser äußerste Dreitausender im Ramolkamm bietet, wenn man nicht in Wolken steckt, einen guten Rundumblick: Im Norden sieht man längs ins Ötztal hinein, im Osten ragen die Stubaier Alpen empor, gegen Süden eröffnet sich der Alpenhauptkamm mit bekannten Gipfeln wie Hohe Wilde und im Westen schließlich erstreckt sich die Gletscherregion des Weißkamms mit der Wildspitze.
  • In der Gipfelregion können sich bis in den Sommer hinein noch größere Schneefelder halten.

 

  • Anstiegsweg (5.7 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

 

Fotos: Thehighrisepages.de

                                 

 

   

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