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Tour 354 - Hochkünzelspitze

Vorarlberg Lechquellengebirge Zitterklapfen-Hochkünzel-Gruppe

Bergtour Route Unterboden - Schadonapaß - S-Flanke - SW-Grat (I) Gesamtaufstiegshöhe (m) 1350 Tage 1 Verhältnisse herbstlich gut

Max
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Aufstiegs-
höhe (m)
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zeit (h)
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keit [1]
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Eigenstän-
digkeit
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2397 1050 1350 3:00 BW1 357 4500 3
Anfahrt, aus Osten über den Hochtannbergpaß, aus Westen über Bregenz, nach Schröcken in den Ortsteil Unterboden. P westlich von Unterboden am Straßenrand zwischen zwei Tunneln am Ausgang des Schandelstobel (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).
Gipfelpanorama im Nordwesten

Gipfelblick gegen Nordwesten zur Kanisfluh. Davor, im Mittelgrund, der Toblermann, rechts der Talboden um Schoppernau.

 

Braunarlspitze

Die Braunarlspitze, Nachbar im SSO.

 

Widderstein und Hochtannbergpass

Gipfelausblick gegen Osten auf Widderstein (Mitte links) und Hochtannbergpaß (Mitte rechts).

 

Ausblick nach Südwesten

Ausblick nach Südwesten über den Schadonapaß gegen die Rote Wand (rechts).


Hochkünzelspitze aus Osten

Rothorn, Schadonapaß, Hochkünzelspitze und Niedere Hochkünzelspitze aus Osten, oberhalb von Schröcken.

 

Rothorn, Schadonapaß und Hochkünzelspitze

Rothorn, Schadonapaß und Hochkünzelspitze aus Osten vom Hochtannbergpaß.

 

Hochkünzelspitze aus Osten

Schadonapaß und Hochkünzelspitze im Detail. Über die Flanke verläuft die Anstiegsroute.

 

Hochkünzelspitze aus Osten

Ansicht aus Osten beim Anstieg zur Höferspitze.

 

Vom P hinab zur Brücke über die tief eingeschnittene Bregenzerach. Jenseits dem bez. Weg Nr. 5/600 folgend steil im dichten Wald höher um auf die rechte Flanke über dem tiefen Bacheinschnitt des Schandelstobel zu gelangen. Nun, auf einem breiten Fahrweg im offenen Almmattengelände, über eine Folge von Kehren höher und dann flacher talein bevor man schließlich nach 1:35 den sanften Sattel am Schadonapaß auf 1840m erreicht. (Wenig weiter links entdeckt man die Biberacher Hütte, aussichtsreich über dem innersten Großen Walsertal gelegen.)
Vom Sattel führt nun der Steig Nr. 640 nach rechts, Norden, über Grasmatten auf die von bizarren Felszacken und -türmchen gespickte mittelsteile Bergflanke hinauf. Den markanten Felsgrat mit dem Giglturm lässt man zur rechten, und nachdem der Pfad aus geradezu labyrinthischem Geschröf weiter oben in die freie höhere Flanke führt geht es unter den Südwestgrat, wo er sich vom Weiterweg hinüber auf die Nordwestseite trennt. Rechts haltend über die Flanke in steileren Kehren zur nahen Gratschneide hinauf. Vor dem Gipfel geht es noch durch eine markante Einschartung (I, gesichert) hinweg, dann ist nach 1:25 das Gipfelkreuz erreicht.
Abstieg auf dem Anstiegswege. Am Schadonapaß ist man nach 0:50, am P im Tal nach 1:10.

 

  • Äußerst lohnende Gipfelumschau Besonders empfehlenswert auf eine vielfältige Nachbarschaft mit Kanisfluh, Hoher Ifen, Widderstein, Biberkopf, Braunarlspitze, Rote Wand. Zur Talkerbe der Bregenzerach, über 1400m tiefer, stürzt der Berg in steilsten Felsfluchten ab.
  • Wie bei den meisten Touren im Umkreis des Bregenzerwaldgebirges empfiehlt sich besonders der Herbst. Dann sind hier alle talnahen Wälder golden gefärbt, die Aussicht kann weit ins Alpenvorland reichen.
  • Über die Abgrenzung zwischen Bregenzerwaldgebirge und Lechquellengebirge herrscht Uneinigkeit. Kriterien sind z.B. die relevanten Passhöhen. Manche trennen den Kammzug um Zitterklapfen und Hochkünzelspitze ab Schadonapaß (1840m) vom Lechquellengebirge ab, obgleich dieser deutlich weniger eingeschnitten ist als das Faschinajoch (1486m). Die Alpenvereine (mit ihrer Kartografie) folgen hier dem Kriterium des tieferen Scharteneinschnittes.

 

  • Einfache Wegstrecke (7.0 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

 

Fotos: Thehighrisepages.de

Blick am Gipfel der Höferspitze.

Hochkünzelspitze von der Höferspitze

Die Nordwand, gesehen an der Üntschenspitze. Links hinten ragt noch die Rote Wand heraus.

Hochkünzelspitze von der Üntschenspitze

 

   

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