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Tour 283 Klettersteigtour - Sas Rigais

Südtirol Dolomiten Geißler-Puez-Gruppe
Alto Adige Dolomiti Gruppo Puez-Le Odle

Klettersteig Route Bergstation Col Raiser - SSW-Wand (I, Stelle IIGesamtaufstiegshöhe (m) 920 Tage 1 Verhältnisse sommerlich

Max
(m)
Min
(m)
Aufstiegs-
höhe (m)
 Aufstiegs-
zeit (h)
 Schwierig-
keit [1]
 Prominenz
(m)
[2]
 Dominanz
(m)
[3]
Eigenstän-
digkeit
 [4]
3025 2106 920 3:20 BW3 902 9500 2
Cisles Alp

Die Cisles Alp in der Nähe der Bergstation. Nordöstlich dahinter stehen die beschatteten Felswände westlich des Sas Rigais (dessen Gipfel etwa in der Mitte zu finden wäre), rechts daneben liegt der Südgrat der Furchetta in der Sonne.

Direkt unterhalb des Gipfels.

Unter dem Gipfel

 

In der SSW-Wand

Beim Abstieg durch die obere SSW-Wand.

 

Langkofel

Der Langkofel bei der Rückkehr an die Cisles Alp.

 


Gesamtansicht

Gesamtansicht aus Südosten vom Plattkofel: Mitte links Sas Rigais, in der Mitte die Furchetta. Links unten erkennt man die teils bewaldeten Hügel um den Col Raiser.

Anfahrt übers Grödner Tal / Val Gardena nach St. Cristina. Am östlichen Ortsausgang auf Stichstraße nach Norden zur Talstation des Lifts zum Col Raiser (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).

Von der Bergstation Col Raiser über markierten, sanft ansteigenden Bergweg durch kuppige Almen zur Cisles Alp. Der Weg verzweigt sich dabei mehrmals, zeigt sich aber stets gut ausgeschildert. Nachdem schließlich näher an die Felswände westlich des Gipfels gelangt ist, folgt der Pfad ihrem Fuß nach Osten ehe man auf 2300m in einen breiten Schuttfächer gelangt. Nun auf engen Kehren in die darüber emporziehende große Rinne, die oberhalb von 2500m nach rechts verlassen wird. Der stets gut markierte Klettersteig quert zunächst im Auf und Ab durch die SSW-Wand ostwärts entlang, führt dabei bald über eine senkrechte Stufe (II), ehe es darüber leichter weiter geht. Bei knapp 2600m angelangt leiten die Markierungen dann in die zunehmend steilere, meist kleinstufige Gelände der Wand empor (durchgängig I), die erst im obersten, allmählich zurücklehnenden Teil bei etwa 2900m nach links, nordwestwärts, durchgangen wird. Bald gelangt man auf den obersten Felsgrat. Direkt über die nicht ganz feste Schneide (I, weitgehend per Fixseil) geht es recht ausgesetzt zum Kreuz auf dem gut besuchten, engen Gipfelchen (3:20).
Abstieg wie Aufstieg (3:15).

  • Zusammen mit der gleich hohen Furchetta höchster Gipfel der Geißler-Puez-Gruppe.
  • Auf Steinschlag ist hier unbedingt zu achten, da auf dem Steig üblicherweise viel Betrieb herrscht.
  • Landschaftlich besonders schönes Tourengelände Besonders empfehlenswert. Die Tour bewegt sich zudem durchgängig in offenem, südseitigen Gelände.
  • Abweichende Schreibweise: Sass Rigais.

 

  • Einfache Wegstrecke (4.8 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

Fotos: Thehighrisepages.de

 

   

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