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Tour 38 - Bishorn

Wallis / Valais Walliser Alpen Weisshorngruppe

Hochtour Route Zinal - Cabane de Tracuit - NW-Flanke Gesamtaufstiegshöhe (m) 2510 Tage 2 Verhältnisse hochsommerlich

Name Max
(m)
Min
(m)
Aufstiegs-
höhe (m)
 Aufstiegs-
zeit (h)
 Schwierig-
keit [1]
 Prominenz
(m)
[2]
 Dominanz
(m)
[3]
Eigenstän-
digkeit
[4]
Cabane de Tracuit (SAC) 3256 1650 1610 4:10 BW1 - - -
Bishorn 4153 3256 900 3:20 G2 88 800 4
Auf dem Weg zur Hütte

Auf dem Weg zur Hütte.

 

Cabane de Tracuit

Die Cabane de Tracuit am Rande des Turtmanngletscher.

 

Zinalrothorn und Obergabelhorn

Ausblick an der Hütte, vorbei an der Weisshorn-Westflanke nach Süden auf Zinalrothorn (links), Obergabelhorn (Mitte hinten) und den auffällig dunklen Besso (rechts). Davor der Glacier du Mountet.

Auf dem Turtmanngletscher am Weg zum Gipfel (rechts hinten).

Turtmanngletscher

 

Willkommene Pflicht des Fotografen: Die Nordwand des Nachbargiganten Weisshorn.

Weisshorn-Nordwand

 

Am Gipfel

Am Gipfel mit Blick gegen den Dent Blanche (Mitte links) und den niedrigeren Grand Cornier (Mitte rechts).

Der zweite Gipfel des Bishorn, die Pointe Burnaby, rechts dahinter Gross Bigerhorn und Balfrin, am Horizont Lagginhorn und Weissmies.

Pointe Burnaby

Anfahrt aus dem Rhônetal über Sierre ins Val d'Anniviers bis zum P am Straßenende in Zinal (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).

1. Tag
Vom P auf markiertem Bergpfad ostwärts zwischen Ferienhäusern höher. Darüber zieht der Pfad nach rechts die steile Talflanke im Südosten hinauf, anfangs rechts oberhalb einer Bachkerbe durch Wald, bald durch steile Matten. Weiter oben, stirnseitig auf einen Wasserfall zu, geht es länger nach Süden ausholend in steilen Kehren um einen Ausläufer der Les Diablons herum (s. oberstes Bild) bevor man in ein weites, talförmiges Kar gelangt. Hier geht es nordostwärts in den linken Flanken weiter, an den Almhütten von Combautanna (2578m) vorbei um dann über grasdurchsetzte Schrofen und Geröll an die Cabane de Tracuit zu gelangen, die hoch oben auf 3256m direkt am Gletscherrand liegt (4:10, s. zweites Bild).

2. Tag
Von der Hütte ostwärts auf den nahen Turtmanngletscher (einige Spalten) und über ihn sanft ansteigend weiter bis man deutlich hinter den Bergrücken gelangt, der vom Hauptgipfel nordwestwärts herabzieht (vergl. viertes Bild). Nun auf die mittelsteile, nordwestwärts abfallende breite Gletscherrampe die in den Gletschersattel zwischen Haupt- und Ostgipfel mündet. Von dort nach rechts über einen kurzen Aufschwung zur Firnkuppe mit dem Gipfelkreuz (3:20).
Abstieg wie Aufstieg; zur Hütte nach 2:00, ins Tal nach weiteren 3:30.

  • Am Gipfel entfaltet sich ein ausgezeichneter Blick in die Nordwand des Weisshorn (s. drittes Bild v.u.) und auf die Mischabelgruppe.
  • Auch an der unverstellt auf einem weiten, sattelförmgen Absatz gelegenen Hütte entfaltet sich ein herrliches Panorama.
  • Das Bishorn wirft neben dem Hauptgipfel im Osten einen weiteren Kulminationspunkt auf, die Pointe Burnaby (4135m, Prominenz 25m, Dominanz 240m, Eigenständigkeit über 6.0, s. unterstes Bild), der aber nicht mehr als Gipfel gelten kann.
  • Seilpartner wegen Spalten notwendig.

 

  • Anstiegsweg (Hütte 7.4 Kilometer, Gipfel 3.8 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

Fotos: Thehighrisepages.de

 

   

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