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Tour 1375 - Allerleigrubenspitze, Koatnerberg

Tirol Stubaier Alpen Tribulaungruppe

Schneeschuhtour Route Ghf. Waldesruh - Allerleigrubenspitze über N-Rücken auf und S-Grat ab - Koatnerberg über N-Grat auf und ab Gesamtaufstiegshöhe (m) 860 Tage 1 Verhältnisse winterlich

Name Max
(m)
Min
(m)
Aufstiegs-
höhe (m)
 Aufstiegs-
zeit (h)
 Schwierig-
keit [1]
 Prominenz
(m)
[2]
 Dominanz
(m)
[3]
Eigenstän-
digkeit
[4]
Allerleigrubenspitze 2131 1410 730 2:50 G1 26 680 5
Koatnerberg 2199 2105 100 0:35 G1 96 980 4
Allerleigrubenspitze (2. Ersteigung) 2131 2105 30 0:35 G1      

Bei der Allerleigrubenspitze

Am Gipfelkamm nahe der Allerleigrubenspitze.

 

An der Allerleigrubenspitze

An der Allerleigrubenspitze: Rückblick am Gipfelkreuz auf die eigentliche Gipfelkuppe.

 

Tribulaungruppe

Blick über den Obernberger See auf die Tribulaungruppe. Links findet man das Portjoch eingesenkt.

 

Am Koatnerberg

Rückblick am Koatnerberg.

 

Geierskragen und Grubenkopf

Geierskragen und Grubenkopf, rechts findet man das Portjoch.

 


Anfahrt von der Brenner-Autobahn über Steinach ins Obernberger Tal. Hinter Obernberg zum großen, gebührenpflichtigen P am Ghf. Waldesruh (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).

Vom P neben der Straße über eine flache Wiese kurz zurück, um beim Weiler Eben hinter einem Steg an den Fuß des Nordrückens zu gelangen. Hier im Fichtenwald rechts dem sanft ansteigenden Forstweg nach zum nächsten Abzweig bei P 1660 (Wegtafel „Hautbodenweg“). Nach vier weiteren langen Kehren trifft man vor einer weiteren Spitzkehre auf die übliche Schiroute über die NW-Flanke. Auf dem Forstweg nun kurz ostwärts weiter bis an die Wegtafel „Aufforstung Koatnerberg“ bei P 1940. Jetzt nach Süden durch eine freie Mulde zum Nordrücken hinauf. Über ihn, etwas links unterhalb der Anhöhe bleibend, zum breiten, eben streichenden Gipfelkamm. Den höchsten Punkt der Allerleigrubenspitze, lediglich mit einem TP markiert, erreicht man nach 2:50. Weiter südlich, durch eine kleine Einsattelung getrennt, findet man auf einem etwas niedrigeren Felsköpfchen Gipfelkreuz und Buch (0:10). Die weite Gipfelkuppe des völlig ungeschmückten Koatnerberg erreicht man nach kurzem, etwas ausgesetzterem, links haltendem Abstieg in eine Einschartung über den in sanften Aufschwüngen ansteigenden Verbindungskamm in 0:25.
Abstieg wie Aufstieg: Zurück ans Gipfelkreuz der Allerleigrubenspitze in 0:25, zum P am Ghf. Waldesruh in 1:45.

  • Anstiegszeit bis P 1940 wegen Spurarbeit über völlig unberührte Forstwege deutlich erhöht. Der erheblich direktere Schi-Anstieg führt vom P auf Fahrweg kurz nach Süden Richtung Obernberger See durch Fichtenwald bis zur Unterreinsalm. Hier links über Wiesen, an einem Bildstock vorbei, zum nahen Waldrand am Fuße der Nordwestflanke. Nun weglos in steilem und sehr dichtem Fichtenwald, dem Flitterwald, OSO-wärts empor (auf gut 1700m kurz eine Forststraße berührend), bevor man auf etwa 1900m den erst zuletzt aufgelockerten Wald unter sich lässt und auf die o.g. Forststraße stößt. Den höchsten, mit einem TP markierten Punkt, erreicht man so bereits nach 1:50 (begangen bei Tour 1063, ohne die zusätzlichen vierzig Minuten eines totalen Verhauers).
  • Landschaftlich und gehtechnisch über weite Strecken unergiebige Tour. Eine Aussicht entfaltet sich erst oberhalb 1900m. Bis dahin geht es entweder über eine in jeder Hinsicht ermüdende Forststraße oder weg- und markierungslos durch steilsten, dichten, völlig reizlosen Fichtenwald. Lediglich 200 bis 300 Höhenmeter bleiben dann noch an Geländegenuss. Hier stehen Aufwand und Ertrag in deutlichem Missverhältnis.
  • Eine in sämtlichen Belangen über alle Maßen begeisternde Tour findet man ganz nah am Grubenkopf.

 

  • Gesamte Wegstrecke (Anstieg 7.5 Kilometer, Abstieg 7.6 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

 

Fotos: Thehighrisepages.de

Der sanfte Kamm um Allerleigrubenspitze (Mitte) und Koatnerberg (Mitte rechts, rechts darunter das Sattele) aus Süden vom Grubenkopf. Im Dunst erahnt man das Obernberger Tal.

Allerleigrubenspitze

Ansicht aus Norden an der Kastenalm beim Anstieg zur Rötenspitze. Links steht über einem dichten Waldgürtel die Allerleigrubenspitze, rechts setzt die Flanke zum Kleinen Tribulaun an. Im Hintergrund steht der Grubenkopf.

Ansicht aus Norden

           

 

   

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