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Tour 1339 - Krachelspitze

Vorarlberg Verwallgruppe Kaltenberggruppe

Bergtour Route Rauz - Kaltenberghütte - Sattel P 2650 - W-Rücken  Gesamtaufstiegshöhe (m) 1070 + 40 im Abstieg Tage 1 Verhältnisse hochsommerlich

Max
(m)
Min
(m)
Aufstiegs-
höhe (m)
 Aufstiegs-
zeit (h)
 Schwierig-
keit[1]
 Prominenz
(m)
[2]
 Dominanz
(m)
[3]
Eigenstän-
digkeit
[4]
2686 1621 1070 3:45 BW1 36 520 5

Kaltenberghütte

An der Kaltenberghütte.

 

Im Krachel

Rückblick beim Anstieg zum Nordwestgrat auf den Talboden Im Krachel.

 

An der Krachelspitze

Am Gipfel angekommen.

 

Kaltenberg

Der Kaltenberg, unmittelbarer Nachbar im Süden.

Kaltenberg

 

Anfahrt - aus Westen von Bludenz, aus Norden von Lech, aus Osten von Sankt Anton a. Arlberg - nach Rauz, wenigen Häusern unmittelbar östlich der Einmündung der Straße vom Flexenpaß in die Arlberg-Bundesstraße. Großer P an der Talstation der Valfagehr-Seilbahn (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).

Vom P unweit an einem Steg über den neben der Bundesstraße fließenden Rauzbach. Den breiten Fahrweg verlässt man gleich wieder, um südwärts neben einer Abfahrtspiste mit Strauchwerk bewachsene Hänge anzusteigen. Oberhalb etwa 1800m zielt der Pfad südwestwärts und nach 0:45 passiert man die Bergstation des Sessellifts Albona I. Wenig darauf quert man in einem etwas tieferen, schrofengesäumten Einschnitt ein Bächlein (Abfluss Unterer Maroisee, tief darunter verläuft der Arlberg-Eisenbahntunnel), dann steigt der Pfad wieder gemächlich an und über einen breiten Fahrweg hinweg (tief darunter zieht der Arlberg-Straßentunnel hindurch) geht es schließlich in langer Querung auf Trittpfad, dem Paul-Bantlin-Weg, durch Grasheide über den Hangabsatz der Albona am Fuße ausgedehnter Nordhänge. Später wendet sich der Pfad dicht an den Flankfenfuß und es geht sanft ansteigend zum Scheitelpunkt des Weges, der am unteren Nordwestgrat des Westgipfels liegt (Wetterkreuz, Materialseilbahn). Wenige Schritte später steht man an der bis dahin verdeckten Kaltenberghütte auf 2089m (1:00).
An der Hütte vorbei flach nach Süden, Richtung "Krachelspitze", den freien Hang hoch über dem Kerbtal des Albonabach entlang. Rasch hat man zwei Wegabzweige (beide links wegführend) passiert, bevor man unter dem vorgelagerten Alpenkopf etwa 20m verliert, danach geht es weiterhin flach und allmählich nach rechts, Südwesten, ziehend durch den noch grünen Krachenboden (auch Im Krachel). Gegenüber steigt der Pfad vor einigen Flankenabsätzen höher um dann südwärts durch eine Schuttmulde am Fuß des Nordwestgrats zu ziehen. Hinter einem felsigen Sporn geht es dann auf die Anhöhe (großer Steinmann). Oben über den sanft ansteigenden, felsigeren First weiter und zuletzt links haltend durch eine Einmuldung in den Schuttsattel P 2650. Von dort über den breiten, sanft ansteigenden Westrücken zum wenig entfernten höchsten Punkt. Am Gipfelkreuz steht man nach 2:00.
Abstieg auf dem Anstiegsweg: 1:40 zur Hütte, 1:35 (vergl. 1:25) zum Ausgangspunkt bei Rauz.

 

  • Die Tour lohnt bereits wegen der außergewöhnlich aussichtsreich gelegenen Hütte. Dort, versteckt hinter einem Hügel, liegt zudem ein Seelein mit großartigem Blick zu den Felsabbrüchen an der Unteren Wildgrubenspitze, die gegenüber im Lechquellengebirge empor wächst. Der größten Eindruck hinterlässt allerdings wohl der Blick auf die vergletscherte Nordseite des Kaltenberg über den Kaltenbergseen Besonders empfehlenswert.
  • Vergl. a. Tour 1287 zu den Maroiköpfen.

 

  • Anstiegsweg (7,8 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

 

Fotos: Thehighrisepages.de

Scheibler (Mitte links) und Kuchenspitze (Mitte rechts) im Südosten über dem Verwalltal.

Scheibler und Kuchenspitze

Weiter rechts folgt der Patteriol.

Patteriol

                                 

 

   

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