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Tour 1076 - Hochtristen, Naßfeldriegel

Kärnten Hohe Tauern Kreuzeckgruppe

Bergtour Route Gasthof Sattlegger - Naßfeldtörl - Hohe Grenten über SO-Grat auf und N-Grat ab - Rottörl - Hochtristen über Sensentörl und O-Grat (Stellen I) auf und ab - Rottörl - Hohe Grenten - Naßfeldtörl  - Naßfeldriegel über W-Rücken auf und SO-Flanke ab - Gasthof Sattlegger Gesamtaufstiegshöhe (m) 960 Tage 1 Verhältnisse sommerlich gewittrig, Regenschauer

Name Max
(m)
Min
(m)
Aufstiegs-
höhe (m)
 Aufstiegs-
zeit (h)
 Schwierig-
keit [1]
 Prominenz
(m)
[2]
 Dominanz
(m)
[3]
Eigenstän-
digkeit
[4]
Hohe Grenten (Hohe Gränden) 2330 1755 620 1:40 BW1 25 150 5
Hochtristen 2536 2305 240+30 i.Ab. 0:40 BW1 168 1140 4
Naßfeldriegel 2238 2172 70 1:00 BW1 66 800 4

Hochtristen

Hohe Grenten (links) und Hochtristen (rechts) kurz vor dem Naßfeldtörl.

 

Hochtristen

Blick an den Hohen Grenten übers Rottörl (links unten) zur Hochtristen.

Anfahrt auf der Bundesstraße 100 zwischen Lienz und Spittal durchs Drautal nach Greifenburg. Dort Abzweig der befestigten, kehrenreichen Stichstraße durch dichten Wald hinauf zum großen P vor Gasthof Sattlegger und Emberger Alm (kleines Schigebiet) auf 1755m (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).

Vom P dem Weg Nr. B6 folgend kurz durch Lärchenwald, dann über Weiden, schräg die Südwestflanke (an Liftmasten vorbei) des Naßfeldriegel traversieren. Nach einem Wegabzweig auf etwa 2215m (1:05, s. oberstes Bild) geht es etwa 45 Meter in den sanften Wiesensattel am Naßfeldtörl 2172m hinab. Gegenüber steigt nun ein felsdurchsetzter Gratzug an, der auf die Kuppe der Hohen Grenten leitet (Gipfelkreuz, 0:35). Danach geht es etwa 25 Meter in das Rottörl hinab bevor sich der Gratzug (mit Graspolstern besetzte, steile Schrofen) nordostwärts wendet, wobei der beständig sanft ansteigende Pfad in der oberen rechten Steilflanke bleibt (vergl. zweites Bild). Nach einigen leicht exponierten Felsgesimsen (Stellen I) traversiert man schließlich den steil aufragenden, schaufelförmigen Gipfelaufbau der Hochtristen bis man den Nordostgrat erreicht hat (Wegtafel, 0:25). Hier knapp neben dem steil empor strebenden Grat über kleinere Felsabsätze (Stellen I) hinauf zum höchsten Punkt. Das Gipfelkreuz (mit Buch) hat man nach 0:15 erreicht.
Abstieg zurück bis ins Naßfeldtörl (mit 25 Metern Gegenanstieg) wie Aufstieg (0:55). Nun bietet es sich an, den sich links erstreckenden sanften Grasbuckel des Naßfeldriegel zu überschreiten. Den südöstlich vorgeschobenen höchsten Punkt, mit einem Gipfelkreuz geschmückt, hat man nach bereits 0:05 erreicht. Von dort südwärts über Graspolster hinab (eine große Steindaube weist die Richtung) auf den im Anstieg begangenen Weg B6, der nach 0:45 an den P zurückleitet.

  • Sehr empfehlenswert ist sicherlich der Weiterweg zum Zweiseentörl mit Abstieg nach Osten zu den in archaischer Abgeschiedenheit ruhenden Zwei Seen. Von dort gelangt man über den Almweg Nr. 338 zurück zum Ausgangspunkt.

 

  • Gesamte Wegstrecke (Anstieg 4.2 Kilometer, Abstieg 4.4 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

 

Fotos: Thehighrisepages.de

An der Hochtristen.

An der Hochtristen

Scharnik (links) und Hochkreuz (rechts). In der Tiefe das Tal des Draßnitzbaches.

Scharnik und Hochkreuz

                  

 

   

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