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Tour 1019 - Weißeck

Salzburg Niedere Tauern Radstädter Tauern

Bergtour Route Königalm - Riedingscharte - SW-Grat (I) Gesamtaufstiegshöhe (m) 1050 Tage 1 Verhältnisse hochsommerlich

Max
(m)
Min
(m)
Aufstiegs-
höhe (m)
 Aufstiegs-
zeit (h)
 Schwierig-
keit [1]
 Prominenz
(m)
[2]
 Dominanz
(m)
[3]
Eigenstän-
digkeit
[4]
2711 1667 1050 3:00 BW1 451 7250 2

An der Roarnlacke

An der Roarnlacke mit dem ersten Blick aufs Gipfelziel.

 

Weißeck-NW-Flanke

Weißeck-Nordwestflanke und Riedingsee kurz vor der Riedingscharte.

 

Weißeck-Gipfel

Am eigentümlich weiten Gipfelplateau.

 

Blick gegen Südwesten

Gipfelblick gegen Südwesten übers Murtörl in die Ankogelgruppe.

 

Großer Hafner

Nächste Gipfelversammlung im Süden: Kleiner und Mittlerer Sonnblick (links), Großer Sonnblick (Mitte links), Lanischeck (Mitte), Kleiner Hafner (Mitte rechts) und Großer Hafner (rechts).

 

Hochalmspitze

Im SSW breitet sich die Hochalmspitze aus.

Anfahrt über die Tauern-Autobahn oder Bundesstraße 99 nach St. Michael im Lungau. Von hier nordwestwärts ins lange Zederhaustal nach Wald und weiter, an der Schliereralm vorbei (Mautsträßchen), zum kleinen P an der Königalm (s.a. Bing Maps, Wetter bei weather.com).

Von der Alm weiterhin rechts über dem Bach ins Kerbtal hinein bis nach 0:10 an der Zauneralm (Jausenstation) der Fahrweg auf die linke Talseite wechselt. Kurz darauf (Wegtafel) links auf markiertem Bergpfad die steile Flanke im lichten Lärchen- und Zirbenwald höher ehe sich weiter oben der Hang zurücklehnt und Weiden und der Roarnlacke Platz gibt und schließlich der Blick aufs Gipfelziel frei wird. Links haltend flacher in leichtem Auf und Ab, über der Senke mit dem Riedingsee, geht es dann durch bewegtes Gelände in den weiten Wiesensattel an der Riedingscharte auf 2274m (1:40).
Nun links weiter über den langen Westgrat: Dieser bleibt länger flach und begrünt bis es deutlich steiler über Felsrippen und –leisten auf eine hohe Vorkuppe geht. Von dort durch eine kleine Senke über das sanft abfallende, verblüffend weite Gipfelplateau zum nahen höchsten Punkt, hinter dem sich jäh hohe Felsabbrüche öffnen. Kreuz und Buch sind nach 1:10 erreicht.
Abstieg auf dem Anstiegswege: An der Riedingscharte ist man wieder nach 0:50, am P in 1:15.

  • Höchster Berg der Radstädter Tauern, steht isoliert in seiner eigenen Gebirgsgruppe südöstlich des hier markant verschwenkten Alpenhauptkammes zwischen Zederhaustal und oberstem Murtal. Seinen Namen bezieht die mächtige Felsgestalt vom hellen Kalkstein, aus dem der Berg aufgebaut ist. Nach Nordwesten zeigt der ebenmäßig, flach aufgewölbte, weit ausladende Berg ungemein auffallende, kompakte Plattenfluchten. Gegenüber fällt er in kaum weniger steilen, etwas zerrisseneren Schrofenwänden ab.
  • Wenig weiter findet man über dem innersten Murtal mit dem Murtörl, 2260m, die Nahtstelle zwischen Hohen Tauern und Niederen Tauern.
  • Im Norden, über dem innersten Zederhaustal (Riedingtal), sieht man schön auf die nahen Kalkberge um Faulkogel und Mosermandl, im Osten die Schladminger Tauern mit Höchstein, Hochwildstelle und Hochgolling, im Süden, hinter dem Straßenpass des Katschberg, findet man die sanften Wiesenkuppen der Nockberge, während im Südosten die ersten vergletscherten Hochgipfel stehen: Die Hohen Tauern mit Großer Hafner, Hochalmspitze, Ankogel und Hocharn.
  • Einfache Wegstrecke (5.7 Kilometer) zum Download als GPX-Datei.

 

Fotos: Thehighrisepages.de

Der Ankogel im Detail.

Ankogel

Gesamtansicht aus Osten vom Speiereck bei Mauterndorf: Links das Weißeck, rechts der Mitte der Wildkarkopf, rechts Wildkarhöhe und Rothorn, in der Tiefe das Zederhaustal.

Gesamtansicht aus Osten

    

 

   

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